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Politiker streiten über das Betreuungsgeld
Porträt
Ein Vater spaziert mit seiner Tochter durch Berlin. Foto: dapd
In Deutschland streiten Politiker zurzeit über das Betreuungsgeld. Etliche wollen nicht, dass Eltern es künftig kriegen. Doch was hat es damit auf sich? Und warum gibt es den ganzen Zoff?
Berlin/Passau. Wenn Kinder noch sehr klein sind, gehen sie oftmals in eine Krippe. Ihre Eltern bringen sie morgens hin und holen sie später wieder ab. In der Zwischenzeit arbeiten viele Eltern, um Geld zu verdienen. Politiker wollen, dass es in Deutschland mehr Krippenplätze für kleine Kinder gibt. Außerdem sollen Eltern unterstützt werden, wenn sie ihre Kinder zu Hause betreuen. Sie sollen das Betreuungsgeld kriegen. Das hat die deutsche Regierung so vorgesehen. In ihr arbeiten die Parteien CDU, CSU und FDP zusammen. Besonders die CSU hat sich dafür eingesetzt, dass das Betreuungsgeld wie jetzt geplant kommt.Das Betreuungsgeld soll den Eltern ab dem Jahr 2013 gezahlt werden. Es ist als Anerkennung dafür gedacht, dass sie ihre Kinder selbst betreuen. Zunächst 100 Euro und später 150 Euro sollen Eltern pro Kind im Monat kriegen, wenn sie auf ihre Kinder zu Hause aufpassen und sie nicht in eine Krippe bringen. Einige CDU-Politiker aber finden die Idee nicht gut. Deswegen haben sie gesagt, dass sie dem Gesetz nicht zustimmen wollen, wenn im Bundestag - dem deutschen Parlament - darüber entschieden wird. Die Politiker finden, dass das Gesetz Unfug ist. Auch andere Leute denken das. Doch warum sind etliche Menschen gegen das Betreuungsgeld?
Die Kritiker fürchten zum Beispiel, dass Menschen mit wenig Lohn ihre Kinder aus der Krippe nehmen, um mehr Geld zu haben. In Krippen aber können Kinder viel lernen. Sie werden dort gefördert. Sie üben dort beispielsweise das Sprechen oder das Spielen mit anderen Kindern. Das fällt dann für die Kinder weg. Gerade Kinder aus ärmeren Familien können sich dann vielleicht nicht so gut entwickeln. Zudem meinen etliche, dass das Betreuungsgeld dafür sorgt, dass Frauen eher zu Hause bleiben, anstatt arbeiten zu gehen. Die, die das Betreuungsgeld ablehnen, fordern, das ganze Geld lieber in Kindertagesstätten oder Ganztagsschulen zu stecken. Das finden sie sinnvoller.Noch ist das Gesetz für das Betreuungsgeld nicht fertig. Die deutsche Familienministerin Kristina Schröder
will bis zur Sommerpause einen Entwurf dafür vorlegen.
es stimmt nicht alles von wegen die lernen das sprechen oft sind es aber die eltern die es ihren kindern lernen und net die erzieher in kinderkrippen und was streiten die sich rum von CDU, CSU und FDP die haben doch jeden monat genung auf ihren konto nur der arme bürger nicht für ,die sollen mal umdenken alle CDU,CSU und FDP wenn jeder was sendet ist es gut .