Lieberknecht empfängt Soldaten von Auslandseinsätzen
Anlässlich des Rückkehrerappells und des Kommandowechsels des Raketenartilleriebataillons 132 in Sondershausen verwies Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) auf den Einsatz der Landesregierung für den Erhalt von Bundeswehrstandorten in Thüringen.
Lieberknecht empfängt Soldaten von Auslandseinsätzen
Kommentare
15.04.12 - 19:32
Bürger
Kurz vor den Kommunalwahlen erinnert man sich in Erfurt wieder der Bundeswehr.Erhebliche Stellenverluste, vor allem in Nord- und Südthüringen, die nicht wenige auch auf den zu späten Einsatz der Landespolitik schieben, scheinen kein Thema mehr zu sein. Gerade Sondershausen verliert einen Großteil seiner Soldaten. Erfurt dagegen gewinnt 500 Dienstposten.
31.03.12 - 10:58
sardanapal
Was ist in der BRD mit Demokratie los? An alle Leser dieser Zeitung: unsere Zeitung stehet unterm Druck! Ein Zitat: "Im Moment konnen keine Kommentare gesichtet werden. Da wir fur Leserkommentare in unserem Internetauftritt juristisch verantwortlich sind und eine Moderation nur wahrend unserer Dienstzeiten gewahrleisten konnen, ist die Kommentarfunktion wochentags von 0 bis 6 Uhr und am Wochenende von 22 bis 10 Uhr ausgeschaltet." (Ende des Zitats des Berichtes von Redaktion) – Das heißt, wenn jemand im seinen Kommentar hier eine Meinung äußert, die für die Machtinhaber unerwünscht ist, wird die Zeitung bestrafft! Liebe Redaktion! Sie können an uns, Ihre treue Leser, direkt wenden – wir stehen auf Ihrer Seite, wenn es um Demokratie und Meinungsfreiheit geht. Wir können eine Petition mit Protest gegen Meinungsfreiheitunterdrückung unterschreiben. Wir können auch auf die Straße gehen um zu demonstrieren. Wir werden kämpfen, um unsere Thüringen Allgemeine Zeitung, um ihre und unsere Freiheit! No pasaran!
30.03.12 - 23:58
anonymax
Ich kann dem Stammtisch nur uneingeschränkt zustimmen in seinen Ausführungen zu Thema und weiterhin bemerken, diese BW- Angehörigen vertreten nicht die Interessen der Mehrheit des Staatsvolkes, sondern sind eingesetzt um die Nachschubwege zur Rohstoffsicherung offen zu halten, wie es ein ehemaliger Bundespräsident "versehentlich" auf den Punkt brachte.
30.03.12 - 19:33
Stammtisch
Und noch ein Punkt, der die Frau Lieberknecht von der Masse ihres Volkes trennt. Die Bundewehr hat nichts in Afghanistan oder sonstwo zu suchen, also brauche ich mich nicht um diese Rückkehrer zu kümmern. 80% der Soldaten sind sowieso nur wegen des Geldes dort. Söldner heißt was und hängt mit dem Wort Sold zusammen. Als Christin und mit dem Wissen um unsere unsägliche deutsche Vergangenheit sollte sie sich lieber für eine Entmilitarisierung Deutschlands einsetzen. Damit könnte sie vielleicht punkten. Aber mit der Instiktlosigkeit unserer Landesregierung steht sie mal wieder auf der falschen Seite des Schlagbaums.