Eichsfeld. Nach Heiligenstadt und Duderstadt soll jetzt ein Zeichen für Demokratie in Worbis gesetzt werden. Friedensgebet und Abschlusskundgebung sind geplant.

Eine weitere Demonstration unter dem Titel „Eichsfeld für Demokratie und Menschenrechte“ ist im Eichsfeld geplant. Sie soll am Freitag, 23. Februar, in Worbis stattfinden. Beginn ist, so heißt es vom Bündnis „Eichsfeld für Demokratie“, mit einem Friedensgebet um 18 Uhr in der Worbiser Stadtkirche St. Nikolaus. Gegen 18.30 Uhr soll Start der Demonstration auf dem Friedensplatz sein. Die Abschlusskundgebung werde dann wieder auf dem Friedensplatz stattfinden.

Die Organisatoren, das Bündnis „Eichsfeld für Demokratie” ist eine Initiative von Kirchen, Verbänden, Parteien, Vereinen und demokratischer Zivilgesellschaft im Eichsfeld, die sich, so heißt es von ihr, für eine bunte, solidarische und gerechte Gesellschaft auf den unverrückbaren Säulen des Grundgesetzes einsetzt.

Eine erste Demonstration dieser Art hat am 27. Januar in Heiligenstadt stattgefunden. Nach offiziellen Angaben waren rund 2000 Menschen mit dabei. Auch an dem Tag hatte die Aktion mit einem Friedensgebet in der Kirche St. Martin am Heiligenstädter Friedensplatz begonnen, die Abschlusskundgebung war auf dem Marktplatz. Das Bündnis hofft auf eine ebenso zahlreiche Teilnahme wie vor knapp drei Wochen in der Eichsfelder Kreisstadt.