In der Gemeinde Milda werden Stück für Stück die Spielplätze erneuert

Milda  Die neuen Attraktionen zum Klettern, Rutschen und Schaukeln sind in der Gemeinde Milda aufgestellt worden – und das auch mit großem Engagement der Bürger.

Der neue Spielplatz Großkröbitz ist dank vieler Bürger aufgestellt worden. Den ersten Praxistest machte Noah auf der Rutsche.

Der neue Spielplatz Großkröbitz ist dank vieler Bürger aufgestellt worden. Den ersten Praxistest machte Noah auf der Rutsche.

Foto: Katja Dörn

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Der Spielfreude in der Gemeinde Milda wird einmal mehr Genüge getan. Im Ortsteil Großkröbitz kann jetzt gerutscht, geschaukelt, geklettert und gewippt werden. Zu verdanken haben das die Kinder ihren Eltern und weiteren Bürgern, welche die von der Gemeinde gekauften Spielgeräte zusammengebaut und aufgestellt haben. „So haben wir Geld gespart“, sagt Bürgermeister Albert Weiler, der allen für das Engagement dankt.

Zuletzt standen gut 25 Jahre alte Holzspielgeräte im Ort, in dem ein Dutzend Kinder wohnen, die auch immer wieder Spielkameraden mitbringen. Immer wieder musste nachgebessert werden, sodass der Entschluss gefasst wurde, zu investieren. Da vom Hersteller Kompan auch noch Geräte für Zimmritz und Milda bestellt wurden, konnte Sparfuchs Weiler der Firma auch gleich noch eine kostenlose Schaukel für Rodias aus den Rippen leiern.

Die Geräte für den Mildaer Spielplatz müssen zwar noch aufgestellt werden, die kleinen Einwohner können sich derweil aber am neuen Klettergerüst an der Grundschule „Kleine Europäer“ versuchen. Dieses wurde ebenfalls in dieser Woche eingeweiht. Das Landratsamt als Schulträger investierte 32.000 Euro für Tiefbauarbeiten, Fallschutz und die Spieleinheit in Douglasien-Holz, teilt Schulleiterin Katrin Sonnefeld mit. Das frühere Klettergerüst habe nicht mehr den Sicherheitsansprüchen genügt. Durch die enge Zusammenarbeit mit von Schule, Träger und Gemeinde sei das Vorhaben termingerecht fertig geworden. „Wir sind froh, dass die Kinder nun in den Bewegungspausen und am Nachmittag im Hort wieder klettern können und unser Schulhof um eine Attraktion reicher ist!“, sagt sie.

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