Weimar. Michail Lifits ist gefragter Solokonzertpianist und Kammermusiker. Im Fürstenhaus widmet er sich scheinbar unvereinbaren Werken von Franz Schubert und Dmitri Schostakowitsch.

Michail Lifits ist Konzertmusiker und Klavierprofessor an der Weimarer Musikhochschule.
Michail Lifits ist Konzertmusiker und Klavierprofessor an der Weimarer Musikhochschule. © Felix Broede | Felix Broede

Michael Lifits ist bereits seit April 2022 neuer Klavierprofessor an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. In der Konzertreihe „Virtuoses Weimar – Lehrende im Konzert“ gibt er am Samstag, 6. April, schließlich sein Antrittskonzert. Lifits widmet sich in seinem Konzert Werken Franz Schuberts und Dmitri Schostakowitschs. Los geht es um 19.30 Uhr im Festsaal Fürstenhaus.

„Während Schubert mit tiefer Melancholie und einer berührenden Sehnsucht die Zuhörer in seinen Bann zieht, bringt Schostakowitsch mit seiner Ironie und einem augenzwinkernden Spiel mit musikalischen Formen eine völlig andere, erfrischende Perspektive ein“, sagt Lifits über sein Programm. Michael Lifits ist neben seiner Lehrtätigkeit international gefragter Klaviersolist und Kammermusiker. In Usbekistan geboren, stand er bereits in New York, London, Mailand oder in der Elbphilharmonie in Hamburg als Solist auf der Bühne. Dazu veröffentlichte er mehrere CDs als Kammermusiker. Seine Debüt-CD 2012 wurde von führenden Klassikmagazinen und Radiosendern als „CD des Monats“ ausgezeichnet.

Karten für das Konzert gibt es für 12 Euro, ermäßigt 8, in der Tourist-Information Weimar sowie an der Abendkasse.