Weil er sich auf sein Navi verlassen hat, hing ein Fahrer mit seinem Lkw auf einem Feldweg oberhalb des Dörfchens Oettern im Weimarer Land fest. Die Bergung gestaltete sich schwierig.

Als er bemerkte, dass der Weg, der in eigentlich laut seinem Navi auf die A 4 führen sollte, immer unpassierbarer wurde, legte er den Rückwärtsgang ein ... 
Als er bemerkte, dass der Weg, der in eigentlich laut seinem Navi auf die A 4 führen sollte, immer unpassierbarer wurde, legte er den Rückwärtsgang ein ...  © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
... und versuchte die Strecke rückwärts wieder den Berg hinunterzufahren. 
... und versuchte die Strecke rückwärts wieder den Berg hinunterzufahren.  © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
Jedoch war der Untergrund zu schmierig, sodass die Zugmaschine schließlich ins Rutschen kam. 
Jedoch war der Untergrund zu schmierig, sodass die Zugmaschine schließlich ins Rutschen kam.  © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
Der Fahrer erkannte die Gefahr, dass er einen Abhang in einen Garten stürzten könnte und brach sein Vorhaben ab. 
Der Fahrer erkannte die Gefahr, dass er einen Abhang in einen Garten stürzten könnte und brach sein Vorhaben ab.  © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
Jetzt steht das Gespann verkeilt zwischen Gartenzaun und Berghang und muss durch ein Bergungsunternehmen geborgen werden. 
Jetzt steht das Gespann verkeilt zwischen Gartenzaun und Berghang und muss durch ein Bergungsunternehmen geborgen werden.  © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
Jetzt soll der Sattelzug mit Hilfe von Seilen und Umlenkrollen an Bäumen erst einmal gesichert und gerade gezogen werden. 
Jetzt soll der Sattelzug mit Hilfe von Seilen und Umlenkrollen an Bäumen erst einmal gesichert und gerade gezogen werden.  © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
Nachdem ein Bergungsunternehmen bereits mit einem Fahrzeug vor Ort war, stand schnell fest, das dies kompliziert wird, da nicht genügen Platz ist, um einen Kran aufstellen zu können. 
Nachdem ein Bergungsunternehmen bereits mit einem Fahrzeug vor Ort war, stand schnell fest, das dies kompliziert wird, da nicht genügen Platz ist, um einen Kran aufstellen zu können.  © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
Die Bergung wird mehrere tausend Euro kosten.
Die Bergung wird mehrere tausend Euro kosten. © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
Die Bergung wird mehrere tausend Euro kosten.
Die Bergung wird mehrere tausend Euro kosten. © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
Die Bergung wird mehrere tausend Euro kosten.
Die Bergung wird mehrere tausend Euro kosten. © Stefan Eberhardt – medien-partner.net | Stefan Eberhardt – medien-partner.net
Die Bergung gestaltete sich kompliziert, da der Bergungsplatz zu eng für einen Kran war.
Die Bergung gestaltete sich kompliziert, da der Bergungsplatz zu eng für einen Kran war. © Stefan Eberhardt | medien-partner.net | Stefan Eberhardt - medien-partner.net
Bergungsunternehmer Alexander Planer und sein Team setzten auf Stahlseile und Umlenkrollen, die sie an Bäumen anlegten, um das Gespann behutsam zu befreien.
Bergungsunternehmer Alexander Planer und sein Team setzten auf Stahlseile und Umlenkrollen, die sie an Bäumen anlegten, um das Gespann behutsam zu befreien.
Während der Bergung offenbarte sich ein weiteres Problem: Das Bremssystem des LKW verlor wiederholt Druck, verzögerte den Prozess.
Während der Bergung offenbarte sich ein weiteres Problem: Das Bremssystem des LKW verlor wiederholt Druck, verzögerte den Prozess.
Um die Kurve zu nehmen, setzten die Spezialisten erneut ein Stahlseil ein, um den Auflieger geschickt durch die Engstelle zu manövrieren.
Um die Kurve zu nehmen, setzten die Spezialisten erneut ein Stahlseil ein, um den Auflieger geschickt durch die Engstelle zu manövrieren.
Nach erfolgreicher Bergung musste der Fahrer das Gespann die schmale Gasse zurück auf die Hauptstraße steuern, bevor es zum Stützpunkt des Bergungsunternehmens gebracht wurde.
Nach erfolgreicher Bergung musste der Fahrer das Gespann die schmale Gasse zurück auf die Hauptstraße steuern, bevor es zum Stützpunkt des Bergungsunternehmens gebracht wurde.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.
Weitere Bilder der Bergungsarbeiten.