Film und Gespräch mit Zeitzeugen

Weimar.  Mit dem Dokumentarfilm „Kinderblock 66“ wird die Filmreihe zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald im Autokino in Weimar eröffnet.

Im Autokino „Lichtblick“ auf dem Innenhof der alten Feuerwache an der Erfurter Straße wird mit „Kinderblock 66“ eine Filmreihe zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald eröffnet.

Im Autokino „Lichtblick“ auf dem Innenhof der alten Feuerwache an der Erfurter Straße wird mit „Kinderblock 66“ eine Filmreihe zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald eröffnet.

Foto: Michael Baar

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Ministerpräsident Bodo Ramelow wird am Samstag, 23. Mai, 21.30 Uhr, im Autokino „Lichtblick“ auf dem Innenhof der alten Feuerwache an der Erfurter Straße 39 die Filmreihe zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald eröffnen. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Kinderblock 66“. Gemeinsam mit Martin Kranz, Intendant der Achava Festspiele Thüringen, wird Bodo Ramelow das live übertragene Videogespräch mit dem Auschwitz- und Buchenwald-Überlebenden Naftali Fürst führen. Naftali Fürst ist einer der letzten noch lebenden Protagonisten des Filmes und kam als 12-jähriger aus dem Konzentrationslager Auschwitz nach Buchenwald. Dagmar Spengler-Süßmuth, Solocellistin der Staatskapelle Weimar, und der Geiger Gernot Süßmuth, 1. Konzertmeister der Staatskapelle Weimar, werden musikalisch in den Film einführen.

www.lichtblick-weimar.de

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