Jena. Am Montag hat der FCC das Prozedere vor dem Spiel gegen den FC Rot-Weiß Erfurt nochmals verändert.

Der FC Carl Zeiss Jena hat das Vorverkaufsprozedere für das Thüringenderby gegen den FC Rot-Weiß Erfurt am Montag geändert. Diese kurzfristigen Veränderungen betreffen vor allem die Vereinsmitglieder des FCC und Dauerkarteninhaber des Regionalligisten.

Sie können ab Montag, 26. Februar, ohne Kombination mit dem Hertha-Spiel weitere Eintrittskarten für das Derby, das am 16. März im Ernst-Abbe-Sportfeld stattfindet, erwerben. Laut Vereinssprecher Andreas Trautmann gilt das ohne eine zahlenmäßige Beschränkung.

Im freien Vorverkauf befinden sich bislang nur Kombitickets

Wer weder Mitglied noch Dauerkarteninhaber ist, bekommt ab Montag, 26. Februar, Kombitickets für die Partie gegen Hertha BSC II, die am Samstag, 2. März, um 13 Uhr gespielt wird, und für das Derby gegen Rot-Weiß-Erfurt. Diese beiden Eintrittskarten gelten jeweils für denselben Platz oder dieselbe Kategorie. Der Verkauf startet online und setzt ab Dienstag (27. Februar) auch im Fanshop in der Innenstadt ein. Eine Limitierung bei der Anzahl der gekauften Kombitickets gibt es nicht.

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Erst nach dem Spiel gegen Hertha BSC II ab Montag, 4. März, startet der freie Vorverkauf der dann noch verfügbaren restlichen Derbytickets. „Hierfür wird es definitiv noch Karten für die Westtribüne und den Block M geben, die im Rahmen der ersten Phase des freien Vorverkaufs von Kombitickets nicht in den Verkauf gehen, da diese Bereiche zum Spiel gegen die Hertha nicht geöffnet sein werden“, sagt Trautmann.

Vertrieb der Gästekarten erfolgt über FC Rot-Weiß Erfurt

Die Anhänger der Blumenstädter erhalten die Eintrittskarten für den Gästeblock über den FC Rot-Weiß Erfurt. Der FC Carl Zeiss stellt ein Kontingent von 1500 Plätzen bereit. Insgesamt beträgt die Stadionkapazität bei dem Thüringenderby 12.500 Plätze und liegt unter der künftigen Höchstkapazität von gut 15.000 Plätzen, weil die Heimblöcke auf der Südtribüne noch nicht nutzbar sind. Bei Risikospielen wird wegen der Puffer auch künftig nicht die volle Kapazität ausschöpfbar sein.

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