Kommentar: Stresstest für die Tour

Axel Lukacsek über die die Corona-Auswirkungen auf den Radsport.

Axel Lukacsek

Axel Lukacsek

Foto: Peter Michaelis

Die kleine Dauphine-Rundfahrt im Süden Frankreichs war für viele Radprofis dieser Welt schon immer ein letzter Test auf dem Weg zur Tour de France. Aber zum Üben gab es in der Vergangenheit auch andere Rennen. In diesem Jahr ist das anders. Die wegen der Corona-Krise auf fünf Etappen geschrumpfte Veranstaltung ist nicht nur die einzige Gelegenheit, die sportliche Generalprobe zu vollziehen. Die gleichen Ausrichter, die am 29. August in Nizza auch die berühmte Tour auf die dreiwöchige Reise schicken, müssen einen Stresstest bestehen.

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