Lockerer Sieg und neuer Pokaltermin für HSV Bad Blankenburg

Bad Blankenburg/Saalfeld.  Ein schöner Adventssonntag für den HSV Bad Blankenburg endet mit klarem Erfolg gegen den HC Aschersleben.

Jonas Bogatzki trifft gegen Aschersleben sieben Mal.

Jonas Bogatzki trifft gegen Aschersleben sieben Mal.

Foto: Andreas Karlen

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„Es war ein Spiel, das so richtig gut gepasst hat an einem ersten Advent“, sagt Igor Ardan. Der Trainer des HSV Bad Blankenburg hatte in der Begegnung gegen den HC Aschersleben (34:25) mit deutlich mehr Gegenwind gerechnet. Aber der blieb aus, so dass der Tabellendritte einen ganz entspannten Sonntagnachmittag in fremder Halle hatte.

Dabei entwickelt sich die Gorndorfer Dreifelderhalle zu einer Ersatz-Heimstätte für die Bad Blankenburger, in der die Lavendelstädter bislang immer siegreich das Parkett verließen. Vor dem Aschersleben-Spiel fand bekanntlich bereits ein weiteres gewonnenes Punktspiel dort statt. Und auch die Pokal-Begegnung gegen die HSG Saalfeld-Könitz verlief ja deutlich zugunsten des Ardan-Teams.

Dabei waren die HSV-Männer am Sonntag mit großem Respekt in die Begegnung gegen den Tabellenvorletzten gegangen. Mit den verletzten Tomas Zeman und Stefan Remke standen zwei Spielgestalter nicht zur Verfügung; außerdem fehlte aus privaten Gründen der mitspielende Co-Trainer Marcel Werner. „Aber die anderen machten ihre Sache wirklich sehr gut“, so der Trainer. Besonders zufrieden war Ardan dabei mit Jonas Bogatzki, mit sieben Treffern erfolgreichster Torschütze des HSV an diesem Tag.

Währenddessen steht seit gestern Vormittag fest, dass die Blankenburger ihr Spiel im Landespokal bei der SG Arnstadt/Plaue schon am Donnerstag, 12. Dezember, voraussichtlich ab 19 Uhr, absolvieren. „Der Termin kommt uns entgegen“, so der HSV-Coach. Ursprünglich war als Spieltermin das erste Januarwochenende geplant. „Wenn wir jetzt am Donnerstagabend spielen, dann haben wir die Möglichkeit, zwischen den beiden noch ausstehenden Auswärtsspielen in der Liga noch das eine oder andere auszuprobieren“, sagt Igor Ardan. Denn alles andere als ein klarer Erfolg beim punktlosen Tabellenschlusslicht der Thüringenliga käme schon einer sportlichen Sensation gleich.

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