Plauen. Der Thüringer Handball-Viertligist wirft zwar 30 Tore in Sachsen, steht aber am Ende mit leeren Händen da.

Mit leeren Händen kehrte am Samstag der HSV Apolda von seiner Auswärtspartie bei Einheit Plauen zurück. In Sachsen verloren die Thüringer mit 30:34 (12:17) und verpassten damit die Möglichkeit, sich weiter von den Abstiegsplätzen zu entfernen. Trotz der treffsicheren Schützen Lars Langer und Tim Martin Kurrat (je sieben Treffer) stand man am Ende der Partie auf verlorenem Posten.

Die Partie begann damit für den Gast denkbar unglücklich, denn nach sieben Minuten lief man bereits einem Vier-Tore-Rückstand hinterher. Der erwies sich als zu große Hypothek, sodass die Apoldaer nie wieder auf Augenhöhe mit dem Gastgeber waren und froh sein konnten, dass auch der Verfolger verlor.