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Manuel Schwarz wird neuer dpa-Regionalbüroleiter in Südwesteuropa

| Lesedauer: 3 Minuten
Zum 1. September übernimmt Manuel Schwarz die Aufgabe des dpa-Regionalbüroleiters für Südwesteuropa in Rom. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8218 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Zum 1. September übernimmt Manuel Schwarz die Aufgabe des dpa-Regionalbüroleiters für Südwesteuropa in Rom. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8218 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Berlin (ots) - Die Deutsche Presse-Agentur besetzt die wichtige Position ihres Regionalbüroleiters für Südwesteuropa neu: Zum 1. September übernimmt Manuel Schwarz die Aufgabe in Rom. Der 37 Jahre alte Journalist und gebürtige Südtiroler wechselt aus dem dpa-Landesbüro München nach Rom. Er folgt dort auf Petra Kaminsky, die in die Zentralredaktion nach Berlin zurückkehrt. Manuel Schwarz koordiniert als neuer Regionalbüroleiter die Berichterstattung für das Gebiet Südwesteuropa, dessen Team alle Themen aus Italien, dem Vatikanstaat, Malta, Spanien und Portugal abdeckt. dpa-Chefredakteur Sven Gösmann: "Mit Manuel Schwarz gewinnen wir einen Kenner des Landes und seiner Bevölkerung als Büroleiter in Rom. Dank der Jahre als Sportberichterstatter zudem einen in den multimedialen Ausspielwegen erfahrenen Berichterstatter. Manuel Schwarz hat das in seinen bisherigen Einsätzen in Rom und weit über die Ressortgrenzen des Sports hinaus immer wieder gezeigt." Sven Gösmann dankt zugleich Petra Kaminsky, die das Regionalbüro sicher durch die schwierige Phase der Corona-Krise gesteuert hat.

Manuel Schwarz hat die italienische Staatsbürgerschaft, er wuchs in Südtirol auf und wechselte nach dem Abitur zum Studium der Geschichte und Politik nach München. Seine journalistische Laufbahn startete er dort bereits als freier Sportreporter für mehrere Medien, ehe er 2008 als Volontär zur dpa kam. Nach der Agentur-Ausbildung und Stationen in Berlin wechselte er 2014 als dpa-Sportredakteur zurück nach München. Bereits mehrfach war er vertretungsweise als Berichterstatter in Rom eingesetzt. Mit seiner Familie wechselt er nun für zwei Jahre von der Isar an den Tiber und kehrt 2023 in die bayerische Sportredaktion zurück.

Das Regionalbüro Südwesteuropa, zu dem auch das dpa-Büro in der spanischen Hauptstadt Madrid gehört, ist eines von zehn Regionalbüros im weltweit flächendeckenden Netz der dpa. In den jeweiligen Teams arbeiten alle dpa-Korrespondentinnen und -Korrespondenten unter der Leitung eines Regionalbüroleiters oder einer Regionalbüroleiterin eng zusammen - unabhängig davon, ob sie primär auf Deutsch oder in einer anderen Sprache tätig sind.

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Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken, Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur berichtet dpa in sieben Sprachen. Rund 1000 Journalistinnen und Journalisten arbeiten von etwa 150 Standorten im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 177 deutsche Medienunternehmen. Die dpa-Redaktion arbeitet nach den im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen, Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Zentralredaktion unter der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin. Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist David Brandstätter (Main-Post GmbH, Würzburg).

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