Gesangswettbewerb

"The Voice of Germany": Rocklegende Peter Maffay wird Coach

Das ändert sich bei "The Voice of Germany" 2022

The Voice of Germany: Drei Coaches verlassen Sendung

Ein neuer Coach wird in der 12. Staffel "The Voice of Germany" auf dem roten Stuhl platz nehmen. Wer dieses Jahr geht und stattdessen wiederkehrt, zeigt das Video.

Beschreibung anzeigen

Berlin.  Sänger Peter Maffay ist in der neuen Staffel von "The Voice of Germany" erstmals als Juror dabei. Außerdem kommen zwei Coaches zurück.

In der neuen Staffel von "The Voice of Germany" kommen zwei bekannte Coaches zurück – und ein neuer dazu. Rocksänger Peter Maffay (72, "So bist du") wird erstmal auf einem der roten Coach-Stühle sitzen. Das kündigte die Sendergruppe ProSiebenSat.1 am Donnerstag an.

"Ich habe immer bewundert, wie viele großartige Talente 'The Voice of Germany' als Sprungbrett in eine Laufbahn als Musikerinnen und Musiker wählen. Dabei möglicherweise eine Hilfestellung zu geben, zusammen mit meinen Kollegen, finde ich super", sagte der Sänger laut Mitteilung. Er freue sich außerdem auf gute Musik und viele interessante Begegnungen.

Rea Garvey und Stefanie Kloß kehren in "The Voice"-Jury zurück

Neben dem Rocksänger kehren zwei Coaches zurück, die bereits zuvor Teil der Castingshow waren: Rea Garvey (49, "Supergirl") und Stefanie Kloß (37) von der Band Silbermond ("Das Beste"). Auch "The Voice"-Urgestein Mark Forster (38, "Wir sind groß") ist in der kommenden Staffel wieder mit dabei. Nico Santos und Johanes Oerding, die im vergangenen Jahr Teil der "The Voice"-Jury waren, pausieren in diesem Jahr. Beide Musiker gehen im Sommer auf Tour. Auch Sarah Connor verzichtet auf den Coach-Stuhl.

Die zwölfte Staffel soll ab August donnerstags und freitags laufen. Die Dreharbeiten beginnen kommende Woche in Berlin. Ebenfalls nicht mit dabei ist in diesem Jahr Moderatorin Lena Gercke, die sich beruflich auf ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin eines Unternehmens LeGer konzentrieren möchte. Neben Thore Schölermann steht daher nun Melissa Khalaj als Moderatorin auf der Bühne. (csr/dpa)