Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Bis gestern konnten wir Europäerinnen und Europäer online unsere Meinung zur Neugestaltung der dritten Generation von Euroscheinen abgeben: Leonardo da Vinci oder Weißstorch, Beethoven oder Basstölpel? So lässt sich die Qual der Wahl zusammenfassen, vor die uns die Europäische Zentralbank (EZB) stellte.

Weit mehr als neun der 358 Millionen Menschen in den 21 Ländern der EU sollen sich beteiligt haben. Und ihr Votum findet Eingang bei der Entscheidung des EZB-Rates Ende 2026, so heißt es.

Bis wir die neugestalteten Banknoten in Händen halten, wird es noch etwas dauern. Interessant werden neben der Abbildungen auch die zusätzlichen Sicherheitsmerkmale. Die Scheine sollen zudem für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen besser erkennbar sein. Und sie sollen länger halten, auch wenn manche den Euro und andere am liebsten das Bargeld abschaffen würden. g.sommer@tlz.de