Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Es gibt Lieder, mit denen verbinden wir ein Leben lang große Gefühle. Sie katapultieren uns geradewegs in eine längst vergangene Zeit. Solche Lieder sind wie gute Düfte: Sie lösen in uns Erinnerungen aus. Bewusst, unbewusst, selbstbewusst.
Ein solches Lied ist für viele Menschen „Jugendliebe“, bekanntgemacht durch Ute Freudenberg schon in den 1970er Jahren. Es ist noch immer ein Hit. Inzwischen wird es bei Goldenen Hochzeiten ebenso gespielt wie bei der Kirmes, wenn abends die Jugend feiert. Urahne, Großmutter, Mutter und Kind können sich an der Melodie erfreuen. Und der Text hat einen die Zeit überdauernden Sinngehalt.
All das ist im Leben einer Sängerin vor allem Segen. Und wenn nun Ute Freudenberg am 3. Oktober den Weimarpreis erhält, wollen wir ihr gern liebe Grüße aus der Leserschaft übermitteln. Was verbinden Sie mit dem Lied „Jugendliebe“? Schreiben Sie es bitte an g.sommer@tlz.de.


