Nachdem Andreas Kirchner die Kyffhäuser-Stiftung nach vier Jahren verlassen hat, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen, hat die Stiftung nun eine Nachfolgerin gefunden: Zum 1. Juli hat Angelina Schönstedt die Geschäftsleitung übernommen, wie die Kyffhäuser-Stiftung in einer Pressemitteilung mitteilt.
In ihrer neuen Funktion verantwortet Schönstedt die strategische und operative Leitung der Stiftung sowie die Begleitung der anstehenden Entwicklungsprojekte am Kyffhäuser. Darunter fällt unter anderem der Bau des neuen Besucherzentrums, das den Eingangsbereich modernisieren und den Service für Besucherinnen und Besucher deutlich verbessern soll.
Kirchner hatte die Stiftung noch inmitten dieser Millioneninitiative verlassen – mit einem, wie er selbst sagte, weinenden Auge.
Schönstedt bringt regionale Erfahrung in neue Aufgabe ein
Schönstedt zeigt sich zuversichtlich: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe an einem der bekanntesten Ausflugsziele. Die bevorstehenden Projekte bieten die Chance, den Kyffhäuser gemeinsam mit dem Team weiterzuentwickeln und die Stiftung erfolgreich für die Zukunft aufzustellen“, wird sie in der Pressemitteilung zitiert.
Der Vorstand der Kyffhäuser-Stiftung begrüßt die neue Geschäftsführerin und freut sich auf die gemeinsame Umsetzung der anstehenden Projekte.
Angelina Schönstedt ist keine Unbekannte in der Region. Sie war einst als Citymanagerin bei der Kur- und Tourismus GmbH Bad Frankenhausen tätig. In dieser Funktion kümmerte sie sich um die Attraktivitätssteigerung und Belebung der Innenstadt und verstand sich als Bindeglied zwischen verschiedenen Interessengruppen – Vereinen, Stadt und Gewerbetreibenden. Sie kommt also aus der Region und kennt Bad Frankenhausen und den Kyffhäuserkreis bereits gut.
iw/red


