Menschliche Schicksale und außergewöhnliche Geschichten aus dem Landkreis Sömmerda ziehen unsere Leserinnen und Leser das ganze Jahr über in ihren Bann. Bei einem Firmenjubiläum wird auf die 35-jährige Geschichte zurückgeschaut, ein Verkehrsunfall findet kein gutes Ende. Eine Überraschung für eine Bäckerei-Gesellin, ein Update zur Bahnbrücke in Sömmerda und die Fürstensärge auf der Runneburg stießen ebenfalls auf Interesse.

Hier kommen unsere am meisten gelesenen Geschichten der Woche:

1. Von provisorischen Anfängen bis zum modernen Betrieb

Das Auto-Centrum Sömmerda feiert sein 35-jähriges Jubiläum. Bei einer Führung durch die Werkstatt werden Neuerungen gezeigt – ehemalige Mitarbeiter erzählen von ihren ersten Jahren. Redakteurin Sophia Klefisch hat einige abenteuerliche Geschichten aus der Anfangszeit des Betriebs festgehalten.

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2. Schwerer Verkehrsunfall endet tödlich

Bereits in der vergangenen Woche meldete die Polizei einen Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer mit einem Traktor zusammengestoßen war. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Einige Tage später kam das traurige Update, dass er verstorben ist.

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3. Überraschung zum Ende der Ausbildung

Lia Linsel hat ihre dreijährige Ausbildung als Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk erfolgreich hinter sich gebracht. Zum Abschluss gab es eine Überraschung für die junge Frau. Redakteurin Sophia Klefisch hat erfahren, was es damit auf sich hat und welcher Aspekt der Arbeit in einer Bäckerei ihr am meisten Spaß macht.

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4. Weiterhin keine Bauarbeiten an der Bahnbrücke

Ende Mai kollidierte ein auf einem Tieflader transportierter Bagger mit der Bahnbrücke in der Kölledaer Straße in Sömmerda. Seitdem behält Redakteurin Carlotta Masini die Sache im Blick und berichtet über Erneuerungspläne und Umleitungen. Der Start der Bauarbeiten schiebt sich weiter nach hinten, ein konkretes Datum kann derzeit nicht genannt werden.

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5. Nur die Gebeine können geborgen werden

Nach dem Brand auf der Runneburg in Weißensee in der Nacht zum 26. März war lange unklar, ob die Särge von Angehörigen des Fürstenhauses Schwarzburg-Rudolstadt beschädigt worden sind. Nun hat Redakteurin Ilona Stark eine Antwort erhalten: Nur die menschlichen Gebeine haben den Brand überstanden, die Bergungsmaßnahmen sind in Planung.

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Die am meisten beachteten Beiträge einer Woche, die wir zwar geschrieben haben – die Auswahl aber haben unsere Leserinnen und Leser besorgt, indem sie sie angeklickt und gelesen haben. Das Interesse der Menschen ist unser Kriterium, um Texte am Ende der Woche erneut zum Nachlesen zu empfehlen.

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