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Opernpremiere
Psychothriller mit Fehldiagnose: Weimar lenkt in „Die tote Stadt“ den Fokus auf die Mutter
Weimar. In Weimar deutet Dorian Dreher Erich Wolfgang Korngolds Oper „Die tote Stadt“ als obsessive Fixierung auf die Mutter – musikalisch ist dem DNT mit dieser ersten Neuinszenierung des Werkes nach über einhundert Jahren ein Coup gelungen.

Szene aus der Oper „Die tote Stadt“ am DNT Weimar mit (v.l.n.r.) Corby Welch (Paul), Daniela Köhler (Marietta), hinten: Ensemble © DNT Weimar | Candy Welz

