Am Dienstag, dem 2. Juni 2026, sind die Songs der diesjährigen BahnhofBeats-Artists auf allen bekannten Musikstreaming-Plattformen erschienen. Damit startet das Newcomer-Förderformat in die Voting-Phase. Bis zum 18. Juni können Musikfans über den besten BahnhofBeats-Song des Jahres abstimmen, um sich selbst sowie ihren Lieblingsartists hochwertige Sachpreise zu sichern.

Sonntag
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In diesem Jahr konnten sich Alicee aus Erfurt, Jenoveva aus Mainz, Mik aus Hamburg, Katharina Engel aus Nürnberg, Nina Louisa Bell aus Berlin, Mosbach aus dem Kreis Biberach sowie die Band Explain Colours aus Münster qualifizieren. Ausgestattet mit Mikrofonen suchten sie die spannendsten Klänge auf ihren jeweiligen Bahnhöfen und verarbeiteten diese in ihren Songs.

Alicee ist Sängerin und veröffentlicht seit 2021 eigene Songs. Sie hat an der HfM Weimar mit Schwerpunkt Jazz-/Popvocals Musik studiert und spielt seit frühester Kindheit Klavier und Geige. In Schweden geboren und in Deutschland zwischen drei Sprachen und zwei Kulturen aufgewachsen, hat sie sich schon immer in den Zwischenräumen wiedergefunden.
Dreampop aus Erfurt: „not giving up“ macht Bahnhofsklänge hörbar
Genau dieses Gefühl steht im Zentrum ihrer Musik. Ihr Song „not giving up“ handelt von „Versuchsmut“, davon, sich zu trauen, der eigenen Vision nachzugehen. Der cinematisch anmutende Dreampop-Song ist ein Soundtrack der Hoffnung. In dem Track sind Geräusche und Sounds aus dem Erfurter Bahnhof zu hören.
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Alle sieben BahnhofBeats-Artists sind ab 2. Juni auf Tour durch die Bahnhöfe, in denen sie ihre Sounds aufgenommen haben. Moderiert werden die Konzerte von Ingo Ruff, der Stimme der Deutschen Bahn.
Alicee tritt am Mittwoch, 3. Juni, von 14 bis 16 Uhr auf dem Erfurter Bahnhofsvorplatz auf.
Darüber hinaus spielen alle BahnhofBeats-Acts am 21. Juni ab 13 Uhr auf dem Erfurter Krämerbrückenfest an der Barfüßerruine. Alle Konzerte und Festivalshows sind kostenlos.






