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Ausblick aufs Programm
Veränderungen in der Saison 2026/27: Jenas Theaterhaus stockt stark auf und breitet sich aus
Jena. Das Leitungsteam wurde inzwischen um ein Jahr verlängert. Dennoch bleibt am Theaterhaus Jena nicht alles, wie es zuletzt gewesen ist. Dafür stehen nicht nur 15 Premieren, fünf mehr als derzeit.

Florian Thongsap Welsch als Schluff im Variablendrama „Oase“ von 2024, das auch 2026/27 im Programm des Theaterhauses Jena bleibt. Wie hier, so wird das Publikum auch bei der Neuproduktion „Something Rotten“ nach Shakespeare den Verlauf des Abends beeinflussen können.© Joachim Dette/Theaterhaus | Joachim Dette/Theaterhaus

