Es sollte ein besonderes Jubiläum werden: 25 Jahre „ZDF-Fernsehgarten“ – und die TV-Moderatorin Andrea Kiewel hätte eigentlich als Gastgeberin im Rampenlicht gestanden. Doch statt in Mainz vor ihrem Publikum zu moderieren, erlebte sie die Feier aus der Ferne – aus einem Bunker in Tel Aviv. Der Grund? Der Krieg zwischen Israel und dem Iran hatte den Luftraum des Landes gesperrt, und die 60-Jährige war gezwungen, die dramatischen Ereignisse vor Ort mitzuerleben. Ein Jahr voller Herausforderungen: Kiewel sprach offen in der RTL-Sendung „2025! Menschen, Bilder, Emotionen“ über die Ausnahmesituation, ihre neue Liebe und besondere persönliche Momente.
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Auf die Frage, wie bitter es gewesen sei, das 25. Jubiläum des „ZDF-Fernsehgartens“ wegen des Krieges aus der Ferne anzuschauen, sagte die 60-Jährige: „Meine Sorge, dass wir womöglich unser Leben verlieren, war größer.“
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Aus Liebe: Andrea Kiewel lebt in Israel
Während des Krieges im Juni hatte Israel militärische Angriffe auf iranische Atomanlagen geflogen, woraufhin der Iran zahlreiche Raketen ins Land feuerte. Kiewel berichtete von ihren Erfahrungen in Tel Aviv: „Ich saß im Bunker und habe einige Alarme miterlebt. Das war das bisher Schlimmste.“ Während andere prominente Kollegen wie Joachim Llambi und Lutz van der Horst für sie die Moderation beim „Fernsehgarten“-Jubiläum übernahmen, blieb Kiewel in Israel und konnte das Event nur von der Ferne aus verfolgen.
Die politische und persönliche Lage in Israel ist für die Moderatorin dennoch kein Neuland: Schon seit einigen Jahren lebt sie dort aus Liebe zu ihrem Verlobten, einem israelischen Ingenieur.
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So erklärt Kiewel den fehlenden Verlobungsring
Freudestrahlend hatte sie die Verlobung im Juni in ihrer Sendung bekanntgegeben. „Sie hat ja gesagt“, verkündete sie damals stolz und hielt ihren Verlobungsring in die Kamera. Umso überraschender war es, dass das Schmuckstück beim RTL-Jahresrückblick fehlte. „Vor einer Woche saß ich im Auto am Lenkrad, gucke auf den Ring – und da fehlte ein Stein“, erklärte Kiewel. Der Ring mit seinen zwei Turmalinen sei momentan in Reparatur – eine kleine Panne, die die Moderatorin mit Humor nahm: „Seitdem geht alles schief.“
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Doch Missgeschicke mit Ringen oder verspätete Flüge ändern nichts an ihrem privaten Glück. Der Ring bedeute ihr zwar viel, doch sie machte klar: „Die Liebe ist unbezahlbar.“ Mit einem Augenzwinkern fügte sie hinzu: „So leicht wird er mich nicht los!“
mit dpa








