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Awo-Tochterfirma wird umstrukturiert - Kreisverbände sollen mehr Macht bekommen
Oberhof. Nach den Skandalen der vergangenen Monate sollen neue Gesichter frischen Wind in die Arbeiterwohlfahrt Thüringen bringen. Die Tochterfirma AJS wird nach dem Gehaltsskandal neu ausgerichtet.

Petra Rottschalk (Kreisverband Awo Rudolstadt und dort ehrenamtliche Vorsitzende) ist am 25. Juli 2020 in Oberhof bei einer Landesausschusssitzung der Awo Thüringen als stellvertretende Landesvorsitzende gewählt worden. © Mediengruppe Thüringen | Fabian Klaus

