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Aufarbeitung nach Skandal dauert an: „Die AJS gehört allen in der Awo“
Erfurt. Die Vergangenheitsbewältigung bei der AJS, der skandalumwitterten Thüringer Awo-Tochter, ist in vollem Gange und dauert auch nach einem Jahr noch an. Warum das so ist, erklären die Geschäftsführer im Interview.

Katja Glybowskaja und Andreas Krauße bleiben weiter Geschäftsführer des vor einem Jahr wegen diverser Skandale ins Trudeln geratenen Wohlfahrtsunternehmens AJS.© Foto: Fabian Klaus

