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Investitionsstau in Millionenhöhe bei Thüringer Awo-Tochter – AJS-Spitze setzt neue Prioritäten
Erfurt. Die Spitze der Awo-Tochter-Firma AJS ist nach einem turbulenten Skandal-Jahr gezwungen, viel Geld in die Hand zu nehmen. Der Gerichtsprozess mit dem Ex-Chef steht indes noch aus.

Die Alten-, Jugend- und Sozialhilfe gGmbH (AJS) will in den kommenden Jahren rund zehn Millionen Euro in ihre Pflegeheime, Kindergärten und weitere Einrichtungen investieren.© Fabian Klaus | Fabian Klaus

