Eisenberger Awo-Chef kritisiert Vergütungsregeln: 125.000 Euro Jahresgehalt in Spitzenjobs reichen nicht
Eisenberg/Erfurt. Der Eisenberger Awo-Chef kritisiert die Vergütungsregeln bei dem Wohlfahrtsverband. Man fahre „mit Vollgas gegen die Wand“.

Hält die Vergütungsregeln der Arbeiterwohlfahrt für völlig praxisfern: Ralf Batz, Chef der Awo im Saale-Holzland-Kreis. Er verdient jetzt 125.000 Euro im Jahr, bis Ende 2020 waren es 220.000 Euro.© Angelika Munteanu

