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Rea Garvey will mit Revolutionär Che Guevara verwandt sein

Köln.  „The Voice“-Coach Rea Garvey hat offenbar Revolution im Blut: Laut seiner Mutter ist er mit dem Revolutionsführer Che Guevara verwandt.

The Voice of Germany geht weiter und feiert Jubiläum

Insgesamt sechs Juroren kämpfen in Staffel 10 von TVOG um die besten Talente. Mit Dabei sind Nico Santos, Yvonne Catterfeld und Stefanie Kloß. für das Jubiläum sind einige Überraschungen geplant. Startschuss ist der 6. Oktober.

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Musiker Rea Garvey hat in einem Interview über angebliche, berühmte Vorfahren gesprochen. Der „The Voice of Germany“-Coach sagte, er sei mit dem Revolutionär Che Guevara verwandt – zur großen Überraschung von Alec Völkel und Sascha Vollmer, die Garvey für ihre neue Show „Rodeo Radio – The BossHoss Rockshow bei Radio Bob!“ befragten.

Rein zufällig sei der irische Sänger über den Namen Ernesto Lynch in der Ahnentafel seiner Mutter gestoßen. „Meine Mutter sagte: ,Oh, das habe ich vergessen, dir zu erzählen: Du bist mit Che Guevara verwandt.‘“ Ernesto Guevara Lynch sei der Vater des berühmten Revolutionsführers gewesen. „Sein Opa ist aus Irland gekommen, dann nach Spanien gegangen und von dort nach Argentinien. Der hatte einen Sohn, Ernesto – und das war der Vater von Che Guevara, Ernesto Lynch. Google es“, sagte Garvey.

Als Beleg für seine These führte der 47-Jährige Guevaras weltbekanntes Accessoire an: „Dieses schwarze Barett, das Che Guevara anhat, ist ein altes IRA-Barett. Das ist crazy. Die irischen Finger gehen in die Welt hinaus.“

Rea Garvey ist offenbar mit gleich zwei gefeierten Persönlichkeiten verwandt

Laut Garvey ist der Revolutionsführer aber nicht der einzige berühmte „Lynch“ in seiner Verwandtschaft: Der Offizier Liam Lynch ist in Deutschland zwar weniger bekannt, in Irland wird er dafür umso mehr gefeiert. „Meine Mutter hat mir erzählt, Liam Lynch wäre mein Ur-Ur-Onkel“, sagte der Musiker dem Duo von The BossHoss. „Und er war der letzte Kommandant der IRA, der Irish Republican Army – aber der alten IRA.“ Die ursprüngliche Untergrundorganisation kämpfte von 1919 bis 1921 im Irischen Unabhängigkeitskrieg.

Nicht nur die Geschichte selbst sei „super beeindruckend“ – auch die Art, wie Menschen auf seine Vorfahren reagieren würden, sei äußerst interessant: „Wenn in Irland in einer Kneipe jemand herausfindet, dass du mit ihm verwandt bist, stehen die Leute auf und geben dir die Hand aus Respekt. Er ist echt ein Held in Irland.“

• Das gesamte Interview mit Rea Garvey ist am Samstag, 28. November, ab 18 Uhr bei „Rodeo Radio – The BossHoss Rockshow bei Radio Bob!“ zu hören, unter anderem im Stream bei www.radiobob.de und als Podcast unter anderem bei Spotify. (day)

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