Drohne stürzt über Bucha ab

Eine abgestürzte Drohne hat am Donnerstagabend, 14. Mai, die Polizei im Saale-Holzland-Kreis beschäftigt, teilt die Polizei mit. Eine Anwohnerin meldete, dass sie auf ihrem Grundstück in Bucha ein unbekanntes Fluggerät entdeckt habe. Nach Angaben der Frau lag die Drohne plötzlich im Garten. Wem sie gehört oder wann genau sie abgestürzt war, konnte nicht geklärt werden. Vorsorglich entfernte die Finderin zunächst den Akku des kleinen Fluggerätes, damit dieses nicht unerwartet wieder abheben konnte. Die eingesetzten Beamten nahmen die Drohne schließlich in Augenschein. Dabei stellte sich heraus, dass es sich lediglich um eine kleine Spielzeugdrohne ohne individuelle Kennzeichnung handelte. Sachschaden entstand nicht. Der Eigentümer des Fluggeräts blieb zunächst unbekannt. red

Der kostenlose Blaulicht-Newsletter: Täglich die wichtigsten Meldungen automatisch ins Postfach bekommen. Jetzt anmelden.

Motorradfahrer bei Stadtroda verunglückt

Ein 19-jähriger Motorradfahrer ist am Donnerstagnachmittag, 14. Mai, auf der Landstraße zwischen Stadtroda und Tröbnitz verunglückt. Wie die Polizei informiert, war der junge Mann nach bisherigen Erkenntnissen mit seiner Maschine auf der L1077 unterwegs, als er in einer Linkskurve offenbar mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs war. In der Folge kam das Motorrad nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Kurvenleitspiegel. Anschließend rutschten Fahrer und Maschine mehrere Meter einen angrenzenden Abhang hinunter. Der Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen kam zum Einsatz. Am Motorrad entstand Sachschaden. red

Weitere Nachrichten aus dem Saale-Holzland-Kreis

Vermeintlichen Sprengkopf in Stadtroda entdeckt

Nach einer Mitteilung der Polizei sorgte ein ungewöhnlicher Fund am Tissaer Weg in Stadtroda am Donnerstagmittag, 14. Mai, kurzzeitig für Aufregung. Ein Bürger hatte die Polizei verständigt, nachdem er ein metallisches Objekt entdeckt hatte, das er für ein Teil eines Sprengkörpers hielt. Vorsichtshalber wurde die Fundstelle überprüft. Der Hinweisgeber wartete bereits an der Straße und zeigte den Beamten den vermeintlich gefährlichen Gegenstand.

Täglich

Der Blaulicht-Newsletter

Lesen Sie in unserem täglichen Newsletter die aktuellen Meldungen zu Einsätzen und Lagen in der Region.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Nach genauerer Begutachtung konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden: Bei dem „Sprengkopf“ handelte es sich nicht um Munition oder einen explosiven Gegenstand, sondern lediglich um ein altes Traktor-Bauteil. Das Fundstück wurde entsorgt. Für die Polizei endete der Einsatz damit deutlich weniger spektakulär als zunächst vermutet – auch wenn der vermeintliche Bombenfund kurzzeitig für Spannung sorgte. red