Damit Patienten im Eichsfeld im Notfall jederzeit gut versorgt sind, hat laut Maria Richardt von der Unternehmenskommunikation die schnelle und strukturierte Versorgung Schwerverletzter im Eichsfeld-Klinikum höchste Priorität. Für diese Notfallversorgung stehe unter anderem die digital aufgestellte Notfallambulanz am Standort Heiligenstadt. Zudem setze das Klinikum auf eine enge regionale und überregionale Vernetzung, unter anderem im Traumanetzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie Kassel-Göttingen.

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Nach zahlreichen virtuellen Meetings während der Covid-19-Pandemie fand jüngst das erste Vor-Ort-Treffen des Netzwerks im Eichsfeld-Klinikum statt. Dieses ist als zertifiziertes lokales Traumazentrum Teil des Verbundes und stellt über die Klinik für Akut- und Notfallmedizin eine erweiterte Notfallversorgung der Versorgungsstufe 2 sicher.

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Das Traumanetzwerk verbindet lokale, regionale und überregionale Traumazentren und sorgt für die Versorgung schwer verletzter und akut erkrankter Personen durch standardisierte Abläufe, strukturierte Zusammenarbeit und zertifizierte Qualitätsvorgaben, berichtet die Sprecherin weiter. Neben der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und dem Klinikum Kassel, die als überregionale Traumazentren die höchste Versorgungsstufe für Schwerstverletzte abdecken, arbeiten im Netzwerk weitere 15 Kliniken eng zusammen.

Daniel Hupe, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, und Dušan Trifunović, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin, begrüßten zusammen mit dem Ärztlichen Direktor des Eichsfeld-Klinikums, Michael Unzicker, die Gäste in Heiligenstadt. Zu diesen gehörten unter anderem der Sprecher des Traumanetzwerks sowie Vertreter der Netzwerkkliniken.

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Im Mittelpunkt des Treffens, so Maria Richardt, standen der interdisziplinäre Austausch, die gemeinsame Analyse von Verlegungsmustern zur Optimierung der Versorgung Schwerverletzter sowie die Vorstellung von Schockraum-Algorithmen zur weiteren Verbesserung klinischer Abläufe.

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„Ein besonderer Höhepunkt war die Besichtigung der digital vernetzten Notfallambulanz im Eichsfeld-Klinikum in Heiligenstadt“, sagt sie. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten Einblicke in Prozessstrukturen, den Schockraum sowie die Qualitätsstandards in der Patientenversorgung des Hauses. Laut der Sprecherin des Klinikums kommt die Zusammenarbeit im Traumanetzwerk unmittelbar den Patienten zugute.

red