An vier Sonntagen findet vor dem Blumenblock in der Bachstraße 7 bis 11 in Leinefelde während der Landesgartenschau ein Antik- und Sammlermarkt statt. Genutzt wird für dieses Angebot der Bereich des Gärtnermarktes.

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Wer alte Lieblingsstücke entdecken, stöbern oder einfach die besondere Atmosphäre eines solchen Marktes genießen möchte, muss dafür kein Ticket für das Ausstellungsgelände der Landesgartenschau kaufen. Der Eintritt ist frei. Und genau das mache dieses Angebot zu etwas Besonderem, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Leinefelde-Worbis.
Die Termine stehen bereits fest: Am 17. Mai, 14. Juni, 12. Juli und 23. August öffnet der Markt jeweils von 10 bis 17.30 Uhr seine Pforten. Veranstaltet wird er von den Flohmarkt-Junkies Wichmann, die mit dem Leitgedanken „Die Vielfalt ist das Besondere“ werben und in diesem Jahr bereits Antik- und Sammlermärkte in Eisenach und Eschwege organisieren. Die Veranstalter versprechen eine besondere Marktatmosphäre.
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Was auf den ersten Blick wie ein nettes Rahmenprogramm wirkt, ist bei genauerer Betrachtung ein echtes Novum in der Geschichte der Landesgartenschauen. Wie aus dem Landesgartenschaubüro zu hören ist, befinden sich Gärtnermärkte bei solchen Veranstaltungen üblicherweise auf dem Ausstellungsgelände, und sind damit nur für zahlende Besucher zugänglich.
Freier Zugang belebt das Gelände vor dem Blumenblock
In Leinefelde wird das anders gehandhabt. Der Bereich rund um den Blumenblock gehört nicht zum kostenpflichtigen Teil der Landesgartenschau und ist während der gesamten 172 Schautage frei zugänglich. Wer die vielfältigen Ausstellungen im Blumenblock besuchen möchte, benötigt allerdings eine Eintrittskarte.
Auf diesem Gelände, das eigens für die Landesgartenschau derzeit hergerichtet wird, ist bereits einiges zu sehen. Die weißen Zelte stehen, die während der Schau als Popup-Stores für Händler des Gärtnermarktes dienen werden. Auch hier werden während der Landesgartenschau wechseln, heißt es aus dem Landesgartenschaubüro. Angeboten werden auf dem Markt natürlich auch Produkte aus der Region.
Auch der Gastronom hat seinen Verkaufsstand bereits aufgebaut. All das können Besucherinnen und Besucher nutzen, ohne einen Cent Eintritt zu zahlen. Ein Umstand, der das Gelände rund um den Blumenblock zu einem echten Anlaufpunkt für die ganze Stadt und ihre Gäste macht.
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Der Antik- und Sammlermarkt dürfte dabei nicht nur Sammlerinnen und Sammler anziehen. Das Format lädt zum Bummeln und Verweilen ein und ergänzt das Angebot der Landesgartenschau.






