Nicht hinter jeder vermeintlichen Sachbeschädigung steckt tatsächlich ein Täter. Das behauptet die Erfurter Polizei und erzählt folgende Geschichte, um die Behauptung zu beweisen.

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Ein 49-jähriger Fahrzeughalter meldete der Polizei demnach am Samstagmittag (27. Juni) eine mutmaßlich zerkratzte Frontscheibe seines schwarzen Ford Focus in der Peter-Cornelius-Straße im Erfurter Stadtteil Daberstedt. Vor Ort stellten die eingesetzten Beamten jedoch schnell fest, dass gar kein Schaden am Fahrzeug entstanden war.

Rätselhafte Spuren auf Frontscheibe

Stattdessen hatten vermutlich die Spuren eines Wildtiers, möglicherweise eines Marders oder einer Katze, den Eindruck von Kratzern erweckt. Deutlich sichtbar waren die Spuren nicht zuletzt deshalb, weil die Frontscheibe verschmutzt gewesen sei.

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„Die Rückstände ließen sich mit einem feuchten Tuch mühelos entfernen“, teilt die Polizei mit. „Da sich somit kein Hinweis auf eine Straftat ergab, konnten die Beamten den Einsatz ohne weitere Maßnahmen beenden.“

red