Das Wort zum Sonntag von Klinikseelsorgerin Jeannette Perschke
Freuen Sie sich auch so auf den Mai? „Die Blumen beginnen zu blühen, die Vögel zwitschern, und überall im Land hört man die Turteltaube gurren.“
Hl 2,12 Das Hohelied der Liebe beschreibt in wunderbaren Bildern der Natur genau das, was wir den Wonnemonat nennen. Nach der winterlichen Ruhe, dem Grau und der Kälte kehren das Leben und die Wärme zurück. Meist löst das in uns ein herrliches Glücksgefühl aus. Schön, wer diese Zeit ausgiebig genießen kann!
Das Osterfest hat es uns gezeigt – nach Leid, erfahrener Gefühlskälte und Tod ist Jesus auferstanden. Der Tod hat nicht das letzte Wort. In jedem Frühling zeigt es uns die Schöpfung ganz konkret. Das Leben beginnt immer wieder neu. Unser Alltag ist ebenfalls davon geprägt. Lebensabschnitte werden beendet, neue beginnen. Gott sorgt mit Sonne und Regen, mit Erde, Luft und Wasser dafür, dass alles gedeihen kann.

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Wenn wir uns einmal die Zeit und Ruhe nehmen, dann sehen wir vielleicht auch diese oder jene übertragene Bedeutung solcher frühlingshafter Bilder in unserem Leben und der eigenen Lebenssituation? Was ist der Nährboden für mein Leben? Was könnte der „warme Regen“ sein? Was erwärmt mein Herz und bringt Licht in meine Dunkelheiten? Wo blühe ich auf?
Ich wünsche Ihnen, dass Sie einige Momente finden, um in aller Ruhe und sehr bewusst darüber nachdenken zu können. Vielleicht beginnt damit auch im eigenen Dasein ein neuer Lebensabschnitt? Wenn das ein Wonnemonat Mai für Sie bedeuten kann – umso schöner!
Mit einem Augenzwinkern gesagt, sprechen wir ja auch gelegentlich von einem zweiten Frühling, wenn man sich wieder frisch verliebt hat. Ach ja… die Liebe. Bekanntlich ist sie die Größte. Und wohl denen, die sie in sich und füreinander spüren! So zeigt uns auch Gott seine Liebe. Ich wünsche uns allen einen fried- und liebevollen Start in den Mai!
Etwas müder Frühjahrscross der Geraer Schulen

Warum die Teilnehmerzahlen beim Frühjahrscross der Geraer Schulen nie die des Herbstcrosses erreichen, bleibt ein weiterhin ungelöstes Rätsel. Nach 797 Läufern im letzten Oktober waren es gerade einmal 449 Schüler, die sich auf die Strecken durch den Hofwiesenpark begaben.
In den Schulwertungen gab es bei Grundschulen einen Millimetereinlauf. Die im Herbst nicht auf dem Treppchen stehende Zwötzener Grundschule setzte sich mit 37 Zählern hauchdünn durch und verwies die punktgleichen Bergschule und Otto-Dix-Grundschule (je 36) knapp geschlagen auf Platz zwei. Bei den Regelschulen dominierte abermals die Grundig-Akademie (57) eindeutig vor der Regelschule „Die Vierte“ (19) und der Christlichen Gemeinschaftsschule (12). Bei den Gymnasien siegte das Zabelgymnasium (121) wie im Herbst vor dem Liebegymnasium (64) und dem Rutheneum (41). Bei den Berufsschulen ging der Tagessieg an die SBBS Wirtschaft/Verwaltung. Auch Vertreter des Förderzentrums III „Am Brahmetal“ waren beim Frühjahrscross dabei. (Jens Lohse)
Die Vierte ist eine „Ideen-Macher-Schule“
Die Thüringer Energie unterstützt fünfzehn innovative und nachhaltige Projekte von weiterführenden Schulen mit je 1.000 Euro Fördergeld. Dazu gehört die Staatliche Regelschule „Die Vierte“ in Gera mit ihrem Projekt „Reparieren, Gestalten, Weiterverwenden – nachhaltige Materialwerkstatt an unserer Regelschule“. Geplant ist eine schulische Materialwerkstatt mit dem Grundgedanken eines Repair-Cafés.
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Sommerferien im Zirkus erleben
Der Ferienzirkus vor dem Möbelhaus Rieger hält wieder vom 6. Juli bis 14. August Einzug. Wie jedes Jahr wird auch in diesem der dreitägige Mitmachzirkus vom 22. Juli bis 24. Juli angeboten. Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren können mitmachen. Trainingszeiten sind dann täglich von 9 bis 12 Uhr. Da es nur eine begrenzte Zahl an Teilnehmern gibt, sollten sich die Kinder rechtzeitig bei Möbel-Rieger anmelden: (0365) 4864500.







