Der Botanische Garten trauert um einen weiteren markanten Baum: In der Nacht zum Donnerstag stürzte die Trauerbuche um. Erst vor wenigen Wochen musste bereits eine Blutbuche aufgrund von Fäulnis und Pilzbefall gefällt werden.
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Wie der Botanische Garten auf seiner Facebook-Seite mitteilte, waren auch bei der Trauerbuche verfaulte Wurzelansätze die Ursache für den Verlust der Standfestigkeit. Experten schätzen das Alter des umgestürzten Baumes auf 120 bis 140 Jahre. Nach der Fällung der Blutbuche hatte die Trauerbuche noch einen weißen Schutzanstrich gegen die Sonne erhalten – eine Maßnahme, die sie nun nicht mehr schützen konnte.
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Der Garten kündigte an: „Wir werden in den nächsten Wochen beraten und so schnell als möglich einen adäquaten Ausgleich schaffen.“ Die Trauerbuche ist neben der Blutbuche die bekannteste Zierform der Rotbuche. Sie ist in vielen Parks und wegen der Trauerform auch auf vielen Friedhöfen zu finden.
Glück im Unglück: Weil der Baum in der Nacht umstürzte und der Garten geschlossen war, kam niemand zu Schaden.







