Jenaer Studie untersucht Kontakt zwischen Generationen in Familien
Der Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena erforscht, wie sich der Austausch zwischen verschiedenen Generationen innerhalb von Familien gestaltet. Anlass für den Hinweis auf das Projekt ist der Internationale Tag der Familie am 15. Mai.

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Für die Studie werden Familienpaare gesucht, die jeweils aus einer Person über 65 Jahren und einer jüngeren erwachsenen Person bestehen – etwa Enkel und Großeltern, Schwiegertochter und Schwiegervater oder Neffe und Großtante. Die Teilnehmenden führen gemeinsam Gespräche, aus denen die Forschenden Erkenntnisse über intergenerationalen Kontakt gewinnen.
Die Doktorandinnen Lara Schießl und Jenny Schröder betreuen das Projekt. Interessierte können sich noch bis Ende des Jahres per E-Mail an studie-epsy@uni-jena.de oder telefonisch unter 03641/945206 melden.
Weitere Nachrichten aus Jena
Kinder- und Familienfest im „Kleinen Paradies“
Unter dem Titel „Dein Tag im Paradies“ laden JenaKultur, das Jenaer Bündnis für Familie und das Dezernat für Stadtentwicklung und Umwelt am Samstag, 30. Mai, von 13 bis 18 Uhr zum Kinder- und Familienfest sowie Umwelttag ein. Wegen Bauarbeiten auf der Rasenmühleninsel hat die Veranstaltung in diesem Jahr einen neuen Ort: die Wiese „Kleines Paradies“ zwischen Paradiesbahnhof und Saale.
Auf der Bühne wechseln sich unter anderem die Jugend Brass Band BlechKlang, das Jenaer Tanzhaus, die Cheerleader der TsG Jena und das Show-Ballett Formel 1 ab. Dazu gibt es eine Umweltpreisverleihung mit Dirk Lange, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, sowie Mitmachaktionen und ein kulinarisches Angebot. Am Stand des Runden Tischs Klima und Umwelt ist eine Kleidertauschbörse eingerichtet. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter www.deintagimparadies.de.
Stahlskulpturen von Cornelia Weihe im Frommannschen Skulpturengarten
Der Frommansche Skulpturengarten der Friedrich-Schiller-Universität Jena am Fürstengraben 18 zeigt ab Donnerstag, 29. Mai, die Ausstellung „lucide“ mit sechs bildhauerischen Arbeiten der Chemnitzer Künstlerin Cornelia Weihe. Die Skulpturen aus Stahl zeichnen sich durch offene, durchlässige Formen aus, die Licht, Luft und Vegetation in ihre Wirkung einbeziehen. Je nach Perspektive und Tageszeit verändert sich ihr Erscheinungsbild im Dialog mit dem Garten.
Die Vernissage ist am Mittwoch, 28. Mai, um 18 Uhr. Zur Begrüßung sprechen Verena Krieger vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte und Robert Sorg vom Jenaer Kunstverein, Kuratorin Kristin Wenzel gibt eine Einführung. Weihe studierte Metallbildhauerei an der Burg Giebichenstein in Halle und erhielt 1996 den Ernst-Rietschel-Kunstpreis für Bildhauerei. Zum Begleitprogramm gehören Führungen zur Langen Nacht der Museen am Donnerstag, 5. Juni, und zum Tag der Offenen Gärten am Samstag, 21. Juni. Die Finissage mit Künstlerinnengespräch ist am Donnerstag, 16. Juli, um 17 Uhr.







