Mit der neuen Plakat- und Social-Media-Kampagne „Kurze Wege“ rückt die Friedrich-Schiller-Universität Jena ihre enge Verbindung mit der Stadt in den Mittelpunkt. Die Kampagne erzählt von einer Stadt, in der Wissenschaft und Alltag, Forschung und Stadtleben eng miteinander verwoben sind.

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Im Zentrum stehen Menschen, denen wir in Jena begegnen: aus Wissenschaft, Kultur, Handwerk, Wirtschaft und Stadtgesellschaft. Sie erzählen von Orten, Wegen und Begegnungen, die typisch für die Universitätsstadt sind – vom Hörsaal ins Café, von der Bibliothek an die Saale oder vom Forschungslabor mitten hinein ins Stadtleben.
Interviewreihe mit Menschen aus Jena
Begleitet wird die Kampagne von einer Interviewreihe, die Menschen in den Vordergrund rückt, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: etwa eine Feuerwehrfrau und eine Psychologin, ein Brauer und eine Biochemikerin oder ein Bäckerei-Fachverkäufer und eine Physikerin. Die Gespräche zeigen, wie nah sich unterschiedliche Lebenswelten in Jena oft sind.

„Jena profitiert davon, dass Menschen aus unterschiedlichen Bereichen immer wieder miteinander ins Gespräch kommen“, sagt Universitätspräsident Prof. Dr. Andreas Marx. „Diese Nähe zwischen Universität und Stadtgesellschaft im Alltag prägt die Universitätsstadt Jena seit Jahrhunderten. Vielleicht liegt genau in diesen kurzen Wegen auch eine besondere Stärke Jenas.“
Weitere Nachrichten aus Jena
Entwickelt wurde die Kampagne gemeinsam mit den Berliner Agenturen futurehain und Cee Cee Creative. Ziel der Kampagne ist es, die besondere Identität der Universitätsstadt Jena sichtbar zu machen und Geschichten aus der Wissenschaft sowie aus dem Alltag der Stadt zu erzählen. Dabei wird auch die Frage gestellt, was sich die Köpfe der Kampagne für Uni und Stadt wünschen, wenn die Friedrich-Schiller-Universität den Titel Exzellenzuniversität gewinnt.
Die Kampagne startet am 19. Mai 2026 im Stadtgebiet mit Plakaten und Bannern sowie auf den Social-Media-Kanälen und der Webseite der Universität.







