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Achava-Festspiele
Stiller Schrei in Eisenach: Glasperlen stehen für 1,5 Millionen ermordete Juden-Kinder
Eisenach. Der Auftakt der Achava-Festspiele in Eisenach legt den Finger auf ein Jahrtausendverbrechen, den interkulturellen Austausch, eine Villa im Südviertel und ein außergewöhnliches Kunstprojekt.


Im Projekt Jiskor fädelten Frauen in der Schweiz 1,5 Millionen farbige Perlen auf 1200 Schnüre. Jede Perle steht für ein jüdisches Kind, das im Dritten Reich getötet wurde. Der unter einem Davidstern befestigte Vorhang ist im E-Werk ausgestellt.© Funke Medien Thüringen | Jensen Zlotowicz

