Bus landet in der Hörsel
„Eine teure Bagatelle“, sagt der Fahrer eines Kleinbusses am Unfallort über sein Missgeschick. Der ortunkundige Fahrer vergisst dieser Tage in der Straße Tiefenbacher Allee in Eisenach die Handbremse dieses Mietfahrzeugs anzuziehen. Am sogenannten Entenfütterplatz unweit der Brücke an der Mühlhäuser Straße rollt der Bus die Uferböschung hinab in die Hörsel. Mit der Front taucht der Wagen ins Wasser. Mit einer Seilwinde zieht der Mitarbeiter eines hiesigen Abschleppunternehmens den Bus zurück auf die Straße. Die Fahrzeugfront wird in Mitleidenschaft gezogen. Während des Malheurs ist der Kleinbus zum Glück ohne Insassen. nm
Heranbrausende Polizisten missfällt Abbrausen einer Wand
Freitagabend braust die Polizei gegen 19 Uhr zum Hauptbahnhof. Anlas ist ein 39-Jähriger, der die Meinung vertritt, sich die Beine nicht auf einer Toilette vertreten zu müssen. Er braust mit seinem Urinstrahl eine Wand ab. Diese „Säuberungsaktion“ missfällt dem Sicherheitsdienst und fordert den strahlenden Mann auf, den Bahnhof zu verlassen. Dieser ignoriert die Anweisung, weswegen die Polizeibeamten zum Einsatz kommen. Weiterhin ist dieser widerspenstig und beginnt die Beamten mit Beleidigungen zu „schmücken“. In der Folge führen die Beamten den Schlawiner aus dem Bahnhof ab und staffieren ihn mit diversen Anzeigen zu Beleidigung und Hausfriedensbruch aus. red
Unterstützer der Spirituosenindustrie
Am sehr frühen Samstagmorgen gegen 2 Uhr unterstützen zwei Eisenacher in einem Mehrfamilienhaus im Palmental in Eisenach ordentlich die alkoholproduzierende Industrie des Landes. Als ein 43-Jähriger findet, dass er genug getrunken hat, möchte er in seine Wohnung, aber sein 33-jähriger Kumpan möchte in dieser Nacht weiter mit ihm die Spirituosenindustrie unterstützen. So hält ihn auch nicht die geschlossene Wohnungstür seines Saufkumpans auf. Statt mit Klingeln und Bitten bedient er sich zum Öffnen der Tür körperlicher Gewalt. Da er das Flehen des Wohnungsinhabers ignoriert, hofft dieser mit Hilfe der Polizei sich des Durstigen zu entledigen. Die Wahl der Notrufnummer lässt den 33-Jährigen schnell von dannen springen. Beim Eintreffen der Beamten ist er Verschwunden. Ein mit dem 43-Jährigen durchgeführter Atemalkoholtest ergibt einen Wert von 2,87 Promille. Die Polizei leitet gegen den 33-jährigen Eisenacher einer Anzeige wegen Sachbeschädigung ein. red
Vor der Fahrschule schon am Lenkrad
Freitag, kurz vor Mitternacht, fährt ein Pkw BMW am Kleinen Hörselberg in eine Verkehrskontrolle. Wie sich herausstellt, besitzt die junge Dame am Steuer, ein 17-jähriges Mädchen, noch keinen Führerschein. Die Polizeibeamten unterbinden die Weiterfahrt und erstatten eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. red
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Eifrig in die Kontrolle gestrampelt
Freitagabend strampelt gegen 20 Uhr ein 37-jähriger Fahrradfahrer in der Amrastraße in Eisenach eifrig in eine Verkehrskontrolle. Der Atemalkoholtest spuckt einen Wert von 1,71 Promille aus. „Dies ist auch für einen Radfahrer deutlich zu hoch“, so einer der Kontrolleure der Polizei. Ab 1,6 Promille liegt auch in diesen Fällen eine Strafbarkeit vor. Nach einer Blutentnahme im Krankenhaus, folgt die Erstattung der entsprechenden Anzeige. red


