Baubeginn verschiebt sich

Der bereits angekündigte Gehwegausbau im Eisenacher Ortsteil Stregda verschiebt sich etwas. Baubeginn ist am 21. September 2026, Bauende ist am 9. Oktober 2026.

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Im genannten Zeitraum wird in der Straße Kleehof der Gehweg erneuert. Betroffen ist der Abschnitt von der Einmündung Hauptstraße bis zur Hausnummer 1, Kleehof. Die Vollsperrung von Straße und Gehweg erfolgt nur von 7 bis 17 Uhr täglich. red

Querstraße drei Tage lang Sackgasse

Lieferfahrzeuge aufgepasst: die Eisenacher Querstraße (Fußgängerzone) ist vom 15. bis 18. September vor der Hausnummer 9 voll gesperrt. Es gilt ein Haltverbot.

Dort finden Bauarbeiten wegen einer Abtrennung eines undichten Trinkwasser-Hausanschlusses statt. Die Querstraße kann aus beiden Richtungen jeweils bis zur Baustelle als Sackgasse befahren werden. red

Ein Film mit Wärme, Humor und großer visueller Kraft

Das deutschlandweite Festival der Dokumentarfilme „LETsDOK“ macht Station in Eisenach in der Nikolaikirche. Für Samstag, 19. September, 19 Uhr, wird zur Filmvorführung „Eine Krankheit wie ein Gedicht“ von Jelena Ilić eingeladen.

Zum Inhalt: Jelena Ilićs Vater leidet an einer drogenbedingten Psychose und befindet sich seit fünf Jahren in der forensischen Psychiatrie. Während dieser Psychosen ist er unberechenbar und lebt seine Gewalt offen aus, auch gegen die Menschen in seinem Umfeld. Für Jelena ist er jedoch nicht nur ein Straftäter, dessen Taten sie verurteilt, sondern auch ein Mensch, den sie liebt und ein Künstler, den sie bewundert. Nun rückt der Tag seiner Entlassung näher. Wie kann die Regisseurin sicher sein, dass ihr Vater keinen Rückfall erleidet und nicht wieder gewalttätig wird? Ist eine Versöhnung möglich, und wenn ja, wie?

Der mehrfache Publikumspreisgewinner erzählt mit Wärme, Humor und großer visueller Kraft von umgekehrten Eltern-Kind-Rollen, der Poesie im Chaos und dem Durchdringen einer Krankheit. Im Anschluss an den Film findet ein moderiertes Filmgespräch mit der Regisseurin Jelena Ilić statt.

Weitere Themen aus der Wartburgregion

Sommergewinnsoriginale diskutieren über Wahlergebnis

Tante Frieder, Hermine und Schorsch nehmen Thüringens neue Partei unter die Lupe.
Tante Frieder, Hermine und Schorsch nehmen Thüringens neue Partei unter die Lupe.© Funke Medien Thüringen | TA Eisenach

T. Frieda: On, woas gebts Neues en Isenach on uf die Welt?

Hermine: Doa frachst Du noch? Hest wue kenne Nachecht`n gehirt, odder de Zittong geläs`n? Dän lätzten Sonntach moß me erschtmoal verkraft, on en sinne Platt`n verarbeit.

Schorsch: Doa heste rächt, Hermine, abber soach moal, Tante Frieda, du werst doch doas Wahlergäbnes en Sachsen Anhalt nech verschloff`n han.

T. Frieda: Ach, ech han gedacht, s wär en Albtraum gewes`n, dr mech schockiert on gequält het.  Doch, doas me ne neue Partei en Thürengen han, doas han ech metgekrecht. „Thüringen. Gerecht!“ Na, doas wolln me moal em grünen Herz voller
Hoffnong erläb, neugierech sin on erwartongsvoll.

Hermine: Mir könnt`n doch eichentlech au moal enne Partei gründ, enne Sommergewennspartei met Guet Ei on Kikeriki!

Schorsch: Doas tät mech noch fehln, abber dieser Partei  könnt`n die Isenächer hunnertprozentech vertraun.

T.Frieda: Vertraun het me jätz au zur Baustelle am Bachdenkmoal.  Es geht vorwärts! Me soll äb`n die Hoffnong nech ufgäb.

 Hermine: Na, on en die „Moneten Kerche“ uf`n Johannisplatz tut sech au  woas. Doa werd jätz geturnt, on sech fit gehalt`n.

Schorsch: Na emmerhen werd doas schiene Jugendstilhaus genotzt.! Schienes Wochenende !