Weimarer Herbstmarkt noch bis Dienstag
Noch bis zum 15. September findet vor dem Rathaus in Weimar der Herbstmarkt statt. Zahlreiche Aussteller bieten unter anderem regionale Lebensmittel, Pflanzen, Kunsthandwerk, Schmuck, Textilien und Waren des täglichen Bedarfs an. Für das leibliche Wohl sorgen mehrere Imbissangebote – von Brat- und Currywurst über Pommes und Crêpes bis hin zu Backwaren. Geöffnet ist jeweils von 9 bis 17 Uhr. red
Zumba im Weimarhallenpark
Jeden Dienstag werden Weimarerinnen und Weimarer von 17 bis 18 Uhr zum gemeinsamen Trainieren bei „Sport im Park“ eingeladen. Die Zumba-Stunde, die am 8. September aufgrund des Regens ausfallen musste, wird am 15. September um 17 Uhr im Weimarhallenpark nachgeholt. Für Teilnehmende ist das Angebot wie immer kostenlos und bedarf keiner Anmeldung. red
Alle weiteren Angebote unter stadt.weimar.de/de/sport-im-park.html
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Neue Werke in der Reihe „Kunst und Architektur“
Die Ausstellung „Kunst und Architektur“ im Weimarer Einrichtungshaus Kneisz (Ackerwand 2) geht ab Mittwoch, 16. September, mit neuer Kunst weiter. Der georgische Künstler Avtandil Shengelia zeigt dort bis zum Januar 2027 seine Malerei. Nach der Vernissage am Mittwochabend um 19.30 Uhr ist die Ausstellung wochentags von 10 bis 18.30 Uhr sowie samstags bis 14 Uhr zu sehen. red
Der Weg aus der Sucht ins Schreiben
Christine Koschmieder stellt am Donnerstag, 17. September, um 19 Uhr in der Weimarer Literaturetage ihren autofiktionalen Roman „Dry“ vor. Darin erzählt sie radikal ehrlich von Alkoholabhängigkeit, persönlichen Verlusten und dem Weg aus der Sucht ins Schreiben. Die Lesung findet im Rahmen der „Woche der seelischen Gesundheit“ der Stadt Weimar in der Marktstraße 2–4 statt. Der Eintritt ist frei. red
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Barocke Lyrik und Musik im DNT-Salon
In einem musikalisch-lyrischen Salon mit dem Titel „Ich weiß nicht was ich bin, ich bin nicht was ich weiß“ widmet sich das DNT Weimar der deutschen Barockliteratur: Am Mittwoch, 16. September, um 18 Uhr im Foyer liest Schauspielerin Nadja Robiné Texte von Opitz, Gryphius, Herder und anderen, begleitet von Violinistin Claudia Mende. Der emotionale Eindruck der literarischen Werke über Vergänglichkeit, Krieg und Frieden, Liebe, Glaube und Genuss wird durch die erklingenden Kompositionen von Georg Philipp Telemann, Biagio Marini, Johann Georg Pisendel, Heinrich Ignaz Franz Biber, Johann Sebastian Bach und Johann Joseph Vilsmayr noch verstärkt. Für den musikalisch-lyrischen Salon am Mittwoch gibt es noch Karten. red



