- Sollten Plätzchen besser eine Metalldose oder einen Plastikbehälter? Die Entscheidung beeinflusst die Haltbarkeit
- Wir zeigen, wie sie ihr Weihnachtsgebäck richtig lagern
- Ein simpler Kniff sorgt dafür, dass sie Lebkuchen länger aromatisch und saftig bleiben
Die Tage werden kürzer, die Landschaft kahler, das Wetter grauer und kälter. Schal, Mütze und die Es wird kahler, grauer, kälter draußen. Schal, Mütze und dicke Jacke werden zur täglichen Begleitung – der Winter steht vor der Tür. Und mit ihm beginnt die besinnliche Weihnachtszeit. Und was in der Winter- und Adventszeit keinesfalls fehlen darf, sind Plätzchen. Vanillekipferl, Zimtsterne oder klassische Butterplätzchen – die Kekse gehören einfach zu den Feiertagen dazu.

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Viele backen gerne eine doppelte Portion oder starten einen Backmarathon, um nicht täglich in der Küche stehen zu müssen. Damit die Plätzchen aber auch nach ein paar Tagen noch schmecken, müssen sie richtig aufbewahrt werden. Die beliebte Plätzchendose ist dafür nicht immer geeignet.
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Keksdose aus Metall oder Plastik – was ist die bessere Wahl?
Plätzchen oder Kekse allgemein sind stärkehaltig. Wenn sie Luft zu lange ausgesetzt sind, werden sie trocken. Das Problem bei den bunten Plätzchendosen ist, dass sie sich meist nicht luftdicht verschließen lassen. Wenn sie also nicht frisch verzehrt werden, sind die Weihnachtskekse nach wenigen Tagen pappig.
Damit die Plätzchen auch am nächsten Tag noch frisch schmecken, sollten Sie beim Kauf einer Blechdose darauf achten, dass diese luftdicht verschließbar ist. Die Kekse sollten zudem immer an einem trockenen, kühlen Ort gelagert werden. Es gibt zwar auch luftdicht verschließbare Plastikdosen, doch diese können Geruch und Geschmack des Gebäcks verändern. Die Plätzchen sind dann zwar frisch, aber schmecken nicht mehr.
Nicht alle Plätzchenarten lagert man gleich
Je nachdem, ob es sich um Vanillekipferl, Kokosmakronen oder Zimtsterne handelt, gibt es Unterschiede, die Sie bei der Aufbewahrung berücksichtigen sollten. Plätzchen aus Mürbeteig wie zum Beispiel Vanillekipferl und Butterkekse sollten unmittelbar nach dem Abkühlen in einer luftdichten Dose gelagert werden. So bleiben die Weihnachtskekse bei Zimmertemperatur bis zu vier Wochen lang frisch.

Kleiner Tipp: Wenn Sie Ihre Plätzchen mit Schokolade, Zuckerguss oder anderen Glasuren verzieren, legen Sie den Boden und die Ränder Ihrer Dose mit Backpapier aus. Auch zwischen den Plätzchenschichten sollten Sie eine Lage Backpapier legen. So vermeiden Sie, dass Ihr Weihnachtsgebäck am Boden, am Rand oder zwischen anderen Keksen zusammenklebt.
Feuchtes Gebäck wie Lebkuchen, Stollen oder Zimtsterne hingegen entfalten ihr volles Aroma, wenn sie richtig durchziehen. Lassen Sie dieses Weihnachtsgebäck einfach einen Tag offen stehen und verstauen es dann in einer Metalldose. Fügen Sie einen Apfelschnitz hinzu, den Sie alle zwei Tage austauschen, damit nichts schimmelt. Dadurch wird die Feuchtigkeit in der Dose erhöht und Ihr Gebäck bleibt länger frisch. Bis zu drei Monate können Sie es so aufbewahren.
Makronen gehören zu beliebten Plätzchen zu Weihnachten. Auch wenn das Gebäck aus Eischnee besteht, halten sie sich aufgrund des hohen Zuckergehalts bis zu drei Wochen. Bewahren Sie die Kekse in einer gut verschließbaren Metalldose auf. So bleiben sie weich und saftig. Der Apfelschnitz hält übrigens auch Makronen frisch.
Gefüllte Plätzchen: Zügig genießen für maximale Frische
Weihnachtsgebäck, das mit Sahne oder Cremes gefüllt ist, sollte innerhalb einer Woche verzehrt werden, da es schnell verderbliche Bestandteile enthält. Die Lagerung ist aber ähnlich wie bei den anderen Sorten: Einfach in einer dunklen, gut verschlossenen Keksdose kühl und trocken lagern.




