Alle Jahre wieder wird das Eisenberger Weihnachtstal zum Besuchermagneten, und zwar für Interessenten „von Nordsee bis Allgäu“, wie Stadtmanager Max Nottrodt sagt. „Touristen kommen in Bussen nach Eisenberg, die Anfragen in der Tourist-Information reißen nicht ab“, fügt er hinzu. In diesem Jahr wird am Wochenende 13. und 14. Dezember ins bei Ausflüglern beliebte Mühltal eingeladen.

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Der Vorverkauf der Tickets hat bereits begonnen. „Die ersten 800 waren in kürzester Zeit weg“, sagt Nottrodt, der vor diesem Hintergrund empfiehlt, mit der Anfrage nicht lange zu warten. „Das Weihnachtstal zieht vor allem auswärtiges Publikum an“, so die Erfahrung des Eisenberger Stadtmanagers. Eile sei vor allem deshalb geboten, weil der Postweg länger sei als bisher. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Tickets sechs Tage und mehr unterwegs sein können.“
Der 3. Advent wird romantisch und glanzvoll
Ein „romantisches und glanzvolles 3. Advents-Wochenende“ versprechen die Veranstalter. Verwunschene Mühlen, Zauberwald, Weihnachtstal-Express, Lichtinstallationen, Klavierspieler im Wald, Teufel, Landsknechte und Räuber sind wieder mit von der Partie. An beiden Tagen startet gegen 13 Uhr in der Nähe der Meuschkensmühle der Weihnachtstal-Express. Dabei fahren lustige Musikanten in Begleitung verschiedener Märchenfiguren von Mühle zu Mühle.
Die Weihnachtsbusse der JES Verkehrsgesellschaft werden wieder unterwegs sein und Besucher kostenfrei ins Weihnachtstal und zurück zu bringen. In den Mühlen und an ausgesuchten Plätzen werden wieder Fackeln erhältlich sein, um das Tal zu illuminieren. Geöffnet ist das Weihnachtstal an beiden Tagen ab 10 Uhr. Alle neun Mühlen sind zu Fuß erreichbar, für Fahrzeuge ist das Mühltal an dem betreffenden Wochenende gesperrt.
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In Verbindung mit dem Besuch des Weihnachtstals berechtigt die Eintrittskarte zum freien Eintritt in die Eisenberger Schlosskirche, die dieses Jahr ihr 333. Bestehen feiert und an beiden Tagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist.




