Guido Maria Kretschmer hat abgenommen. Der Modedesigner, der durch die Vox-Sendung „Shopping Queen“ eine große Fangemeinde aufgebaut hat, sieht kantiger aus als noch vor einigen Jahren. Hinter seinem Gewichtsverlust, „acht, neun Kilo“, wie er Moderatorin Bettina Tietjen in der NDR-Sendung „DAS! Rote Sofa“ verraten hat, steckt vordergründig jedoch keine Ernährungsumstellung. Die Gründe für Kretschmers Abnahme sind ernster.

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Der 60-Jährige hatte eine Blutvergiftung, in der Fachsprache Sepsis genannt – eine Erkrankung, die lebensbedrohlich sein kann. „Ich bin wirklich etwas schmaler geworden, weil ich im Sommer einmal zwischendurch krank war“, so Kretschmer. Eine kleine Begebenheit, so erläuterte er, hatte gesundheitliche Folgen: „Ich hatte eine Sepsis, ich habe mich an einer Rose gestochen auf Sylt.“
Guido Maria Kretschmer hatte Sepsis: In der Klinik sei er „gerettet worden“
„Wie unpraktisch, gleich am Anfang meines Urlaubs“, habe Kretschmer zunächst gedacht. Doch beim harmlosen Stich sollte es nicht bleiben. „Irgendwie wurde das aber nicht gut. Es tat wahnsinnig weh.“ Die Konsequenz: ein Klinikaufenthalt auf Sylt, der Designer habe im Krankenhaus „ein paar harte Tage“ verbracht. Dort sei er „gerettet“ worden, so Kretschmer. Er habe „sehr lange gebraucht“, um sich zu erholen.
Das Klinikessen habe ihn frustriert, als Beispiel nennt er Schmierkäse auf einem Plastiktablett. Doch Kretschmer habe sich schließlich mit der Situation arrangiert und sich gedacht: „Jetzt lasse ich mal eine Zeit lang die anderen kauen.“ Dadurch habe er sich daran gewöhnt, mittags zu essen und Mahlzeiten abends wegzulassen.
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pvt/FMG







