
Optisch sieht er aus, wie frisch aus dem Musikvideo zu „Push The Button“ von den Sugababes geklaut. Beim ESC vertritt er Armenien mit „Paloma Rumba“.© EBU | Robert Koloyan

Aserbaidschan setzt beim ESC 2026 auf eine Diva: Jiva. Ihr Song heißt „Just Go“.© EBU | -

Kein ESC ohne eine große Pop-Ballade. 2026 liefert sie Delta Goodrem aus Australien mit „Eclipse“.© EBU | Carlotta Moye

Essyla aus Belgien sieht aus, als wäre ihr kalt. Kein Wunder, heißt ihr ESC-Song doch „Dancing On The Ice“.© EBU | James Barbosa

Die vergangenen drei Jahre setzte Bulgarien beim ESC aus. Jetzt ist das Land zurück – und will mit Dara und ihrem Lied „Bangaranga“ ganz vorn landen.© EBU | Vasil Germanov

Søren Torpegaard Lund: Wer so heißt, kann nur für ein skandinavisches Land beim ESC starten. Und tatsächlich geht Søren mit „Før Vi Går Hjem“ für Dänemark ins Rennen.© EBU | Nikolaj Thaning Rentzmann

Sarah Engels kennt in Deutschland wohl jeder, der schon einmal einen Privatsender eingeschaltet hat. Beim ESC 2026 will sie mit „Fire“ überzeugen.© EBU | Marcel Brell

Moment, die kennt man doch! Vanilla Ninja sind quasi ESC-Veteraninnen. Anfang der 2000er Jahre hatten sie einige Hits und vertraten schließlich 2005 die Schweiz beim Contest. 2026 gehen sie mit „To Epic To Be True“ für ihr Heimatland Estland an den Start.© IMAGO | Scanpix

Glaubt man den Wettquoten, haben sie den ESC-Sieg 2026 schon fast sicher: Linda Lampenius & Pete Parkkonen aus Finnland. Ihren Song „Liekinheitin“ bringen sie mit einer feurigen Inszenierung wie aus dem ESC-Lehrbuch auf die Bühne.© EBU | Nelli Kenttä

Monroe aus Frankreich hat schon mal die Haare schön. Aber ob das reicht, um beim ESC zu überzeugen? Ihr Song „Regarde“ setzt leider auf ein eher ausgelutschtes Konzept, schließlich haben schon die letzten beiden ESC-Gewinner Pop-Sounds mit Operngesang kombiniert.© EBU | Thomas Braut/France TV

Für Georgien fährt 2026 die Band Bzikebi zum ESC nach Wien. Ihr Song: „On Replay“.© EBU | -

Akylas gehört zu den vielen ESC-Teilnehmern, die ihre Bekanntheit einer Castingshow verdanken. Bei der griechischen Variante von „The Voice“ reichte es aber nicht für den Sieg. Trotzdem schickt ihn das Land mit „Ferto“ nach Wien.© EBU | Nikos Stolis

Die Teilnahme Israels beim ESC ist seit Jahren umstritten. Darunter zu leiden hatten oft die Künstler. Und so wird auch Noam Bettan, der mit „Michelle“ in Wien antritt, ein dickes Fell brauchen.© EBU | Shai Franco

Die dunklen Augen, das faltenfrei gestraffte Gesicht: Ist es der wiedergeborene Costa Cordalis? Nein, es ist Sal Da Vinci, der Italien mit „Per Sempre Sì“ beim ESC 2026 vertritt.© EBU | -

Folklore kommt beim ESC immer gut an – vor allem, wenn man sie mit etwas Mystik verbindet. Auf dieses Konzept setzt 2026 Kroatien und schickt die Band Lelek mit „Andromeda“ nach Wien.© EBU | Dario Njavro

Atvara aus Lettland sieht aus, als wäre ihr ein bisschen schlecht. Das muss aber nicht sein – so übel ist ihr Song „Ēnā“ gar nicht.© EBU | Ralfs Cimermanis

Mit diesem Look hätte Lion Ceccah aus Litauen auch problemlos eine Rolle bei „Star Trek“ bekommen. Stattdessen steht er beim ESC 2026 mit „Sólo Quiero Más“ auf der Bühne.© EBU | -

ESC-Fans wissen: Nichts sagt beim ESC so sehr „Winner“ wie eine Violine. An diese Weisheit hält sich auch Eva Marija aus Luxemburg, die mit „Mother Nature“ die Natur besingt.© EBU | Massen Photography

Der Cowboy ist los: Aidan vertritt Malta beim ESC 2026 mit „Bella“.© EBU | -

Satoshi, das ist nicht der kleine Drache aus „Super Mario“, sondern Moldaus ESC-Hoffnung. In seinem Song lässt er sein Heimatland hochleben: „Viva, Moldova!“ Dabei mischt er wild die Sprachen, singt Rumänisch, Italienisch, Latein, Englisch, Spanisch und Französisch. Wenn‘s hilft.© EBU | -

Ein ESC ohne eine Diva vom Balkan, die laut schreiend auf der Bühne steht? Undenkbar! Dafür, dass es nicht so weit kommt, sorgt 2026 Tamara Živković aus Montenegro mit „Nova Zora“.© EBU | Marko Tošković

Ist das nicht der Typ aus Berlin-Kreuzberg? Nein, Jonas Lovv kommt aus Norwegen und vertritt sein Heimatland beim ESC 2026 mit „Ya Ya Ya“.© EBU | Fredrik Hovdevik/Warner Music Norway

Der Gastgeber Österreich setzt beim ESC im eigenen Land auf den etwas eigenwilligen Song „Tanzschein“ von Cosmo. Der erst 19-Jährige dürfte zwar seine Fans finden. Sorgen, dass man den Contest im kommenden Jahr schon wieder ausrichten „muss“, muss man sich in Wien aber nicht machen.© EBU | Orf

Diese „Lady in Red“ vertritt Polen beim ESC in Wien. Dort geht Alicja mit „Pray“ an den Start.© EBU | Daria Irena

Portugal setzt beim ESC Jahr für Jahr auf künstlerisch anspruchsvolle Beiträge. Das Konzept geht auf. Angst, dass die Bandido do Cante mit „Rosa“ den Sieg klauen, muss man aber nicht haben.© EBU | Cátia Figueiredo

Jeder mag ja etwas anderes. Aber der Wunsch von Alexandra Căpitănescu ist dann doch ungewöhnlich. „Choke Me“ („Würg mich“) heißt ihr Beitrag für den ESC. Naja: We listen and we don‘t judge.© EBU | Vanda Bienville

San Marino hat beim ESC zwei große Vorlieben: Wiederholungstäter und Stars vergangener Tage. 2026 setzt das kleine Land auf beides. Sängerin Senhit, die mit „Superstar“ antritt, hat nach bei ihrer dritten Teilnahme schon ESC-Erfahrung – und bringt zur Verstärkung den 80er-Jahre-Sänger Boy George mit.© EBU | Panini S.p.A./Mary Stuart

Es ist ihr Markenzeichen: Felicia trägt gerne ungewöhnliche Gesichtsbedeckungen. Im schwedischen Vorentscheid entschied sie sich erst für eine Corona-Gedächtnis-Maske und dann für eine überdimensionierte Sonnenbrille. Ihr Song: „My System“.© IMAGO | TT

Tänzerinnen und Tänzer aufgepasst: Veronica Fusaro bringt den Walzer zum ESC 2026. Ihr Song: „Alice“.© EBU | SR/Nils Sandmeier

Schwarz ist eindeutig die Lieblingsfarbe der Bandmitglieder von Lavina. Sie wollen beim ESC 2026 mit hartem Rock und „Kraj Mene“ überzeugen.© EBU | Nataša Stamatović

Daniel Zizka schaut so traurig drein, man möchte ihn in den Arm nehmen und trösten. Bleibt zu hoffen, dass sich seine Stimmung etwas bessert, bis er beim ESC mit „Crossroads“ auf der Bühne steht.© EBU | Hana Knizova

Noch eine mit traurigem Blick: Leléka aus der Ukraine. Beim ESC geht sie mit „Ridnym“ ins Rennen.© EBU | -

„Look Mum No Computer“ soll das Vereinigte Königreich beim ESC endlich mal wieder einen Erfolg bringen. Nur dreimal schaffte es das Land seit der Jahrtausendwende unter die Top 10. Der diesjährige Ansatz: Zählen – und das auf Deutsch. Der britische Song heißt „Eins, Zwei, Drei“.© EBU | BBC/Michael Leckie

Zypen feiert beim ESC das Leben: Ins Rennen geht für den Inselstaat Antigonimit „Jalla“. © EBU | -



