Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in Leipzig (Sachsen) trauert die Stadt noch immer. Der Tatverdächtige, ein 33-jähriger Deutscher, ist in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht worden. Das hatte ein Ermittlungsrichter angeordnet. Die Staatsanwaltschaft sieht „dringende Gründe“ dafür, dass der Mann die Tat „im Zustand der zumindest erheblich verminderten Schuldfähigkeit begangen hat“. Am Montag war der Mann mit einem Auto in der Innenstadt in mehrere Menschen gefahren. Zwei Personen kamen bei der Todesfahrt ums Leben, drei Menschen wurden schwer verletzt. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) sprach von einer „Amokfahrt“.

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fmg mit afp/dpa/kna/epd