An den drei offiziellen Badestellen in der Remptendorfer Bucht, in Kloster und am Strandband Saalburg haben die wöchentlichen Wasserqualitätskontrollen „nach wie vor eine sehr gute Wasserqualität ergeben, so dass hier bedenkenlos gebadet werden kann“. Das gelte bis auf weiteres auch für den sogenannten Saalburg Beach, der sich zwischen Kloster und dem Strandbad Saalburg auf dem derzeitigen SonneMondSterne-Festivalgelände befindet. Das teilte die Schleizer Kreisverwaltung am Donnerstagnachmittag unter Berufung auf die neuesten Laborergebnisse mit. Die wiederum fußen auf Wasserproben, die dem Bleilochstausee am Dienstag entnommen wurden.

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„Bei den Wasserproben aus dem Bereich Saaldorf, die wegen des Verdachtes auf ein erhöhtes Blaualgenvorkommen vergangene Woche zur Laboruntersuchung eingeschickt wurden, konnte keine Überschreitung des Microcystin-Wertes festgestellt werden“, heißt es in der Mitteilung. Die Badewarnung für den Bereich Saaldorf bleibe jedoch „aufgrund der starken Grünfärbung und Eintrübung des Wassers“ weiterhin bestehen. Nicht nur das Baden, sondern auch das Tränken von Tieren sollte hier sowie im vorgelagerten Bereich von Lemnitzhammer bis nach Saaldorf vermieden werden, so die Kreisverwaltung. Besucher werden vor Ort mit Hinweisschildern und Informationsblättern auf die bestehende Badewarnung aufmerksam gemacht.
Gesundheitsamt kontrolliert Wasserqualität derzeit wöchentlich
Gute Neuigkeiten gibt es für den Bereich des Stausees in Harra. Das dortige Badeverbot wurde vom Gesundheitsamt inzwischen wieder aufgehoben. „Am Campingplatz in Harra ist die durch Cyanobakterien verursachte Grünfärbung und Eintrübung des Wassers komplett zurückgegangen und hier herrscht seit einigen Tagen wieder sehr gute Wasserqualität“, resümiert das Landratsamt des Saale-Orla-Kreises.
Aus den Gerichtssälen und der Justiz im Saale-Orla-Kreis
Das Gesundheitsamt des Saale-Orla-Kreises kontrolliert derzeit wöchentlich die Wasserqualität am Bleilochstausee, „um die witterungsbedingte Algenentwicklung genauestens im Auge zu behalten und die Bevölkerung regelmäßig über den aktuellen Stand der Wasserqualität zu informieren“.
red







