Drei Tage wurde ein deutscher Segler in der südlichen Ägäis vermisst. Nun herrscht traurige Gewissheit: Laut griechischen Medien, die sich auf die Küstenwache berufen, ist der Mann tot. Seine Leiche wurde demnach im westlichen Seegebiet der Insel Symi gefunden.

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Der Mann war den Berichten zufolge am Sonntagabend vergangener Woche mit drei weiteren Männern und vier Frauen auf einem Segelboot im Meer vor der südägäischen Insel Symi unterwegs gewesen, als die deutsche Gruppe sich entschied, schwimmen zu gehen. Während sie im Wasser waren, wurde das Boot laut der griechischen Nachrichtenagentur ANA-MPA von der Strömung abgetrieben, sodass die Segler nicht zurück an Bord konnten.
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In der Folge schafften es zwei von ihnen schwimmend an Land, fünf Urlauber mussten gerettet werden. Vom achten Mann hingegen fehlte jede Spur – bis sein lebloser Körper aus dem Meer geborgen wurde.
dpa/pvt





