Bei der Kabinettsklausur in der Villa Borsig in Berlin erlitt Verkehrsminister Patrick Schnieder (57) am Dienstagmittag einen Kreislaufzusammenbruch. Der CDU-Politiker musste ins Krankenhaus gebracht werden. Nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius sackte Schnieder während der Sitzung plötzlich am Tisch zusammen. Nun gibt es gute Nachrichten zum Gesundheitszustand des Ministers.
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Laut Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Schnieder die Klinik wieder verlassen können. Es gehe ihm besser, sagte Merz auf Journalistennachfrage vor Beginn der Kabinettsklausur am Mittwochmorgen. „Er ist zu Hause und stabil, aber muss sich noch ein bisschen erholen. Es ist alles gut.“

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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„Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat bei der Klausurtagung des Bundeskabinetts in Berlin einen Kreislaufzusammenbruch erlitten“, hatte ein Sprecher gegenüber unserer Redaktion am Dienstag bestätigt. Aus Vorsicht habe er sich anschließend ärztlich untersuchen lassen. „Zur Sicherheit ist Herr Schnieder vorsorglich zu weiteren Untersuchungen ins Bundeswehrkrankenhaus gebracht worden. Der Minister befindet sich derzeit in ärztlicher Behandlung und es geht ihm wieder besser“, hieß es. Schnieder nahm am Gruppenfoto nicht mehr teil.
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Schnieder war nicht der einzige Minister, der auf dem Gruppenfoto am Dienstag fehlte: Auch Kulturstaatsminister Wolfram Weimer musste die Kabinettsklausur in der Villa Borsig am Rande Berlins vorzeitig verlassen. Als Grund gab ein Sprecher einen „Todesfall im engsten Familienkreis“ an.
dpa/jcst, jst






