Unmittelbar vor Thanksgiving hat die Schlagzeile für Angst und Schrecken in den USA gesorgt: „Zwei Nationalgardisten in Washington erschossen“. Wenig später korrigierten sich die Medien: Die beiden Sicherheitskräfte, die in der Nähe des Weißen Hauses Dienst taten, seien schwer verletzt und in kritischem Zustand. In der Zwischenzeit ist eine junge Nationalgardistin verstorben. Der zweite angeschossene Nationalgardist befindet sich weiter im Krankenhaus.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Geschossen hat laut Behördenangaben ein 29-jähriger Mann aus Afghanistan. Der Sender Fox News berichtete, der mutmaßliche Täter sei eine ehemalige Ortskraft aus Afghanistan, die bis zum chaotischen Rückzug 2021 mit den dortigen US-Streitkräften zusammengearbeitet habe.
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diha/pau/mja/pcl/sh mit Material der Agenturen




