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Wohlfahrtsbranche
Nach Awo-Skandal in Thüringen: Tochterunternehmen behält Doppelspitze
Erfurt/Saalfeld. Im Zuge des Thüringer Awo-Skandals bekam das größte Tochterunternehmen des Sozialverbands 2020 eine neue Geschäftsführung. Nun steht fest: Sie bleibt.


Katja Glybowskaja und Andreas Krauße haben im Juni 2020 die Geschäftsführung der AJS gGmbH, einer Tochterfirma des Awo-Landesverbandes Thüringen, übernommen. © Mediengruppe Thüringen | M.Heer

