Der mutmaßliche Schütze hinter den Schüssen beim White House Correspondents‘ Dinner ist am Montag erstmals einem Richter vorgeführt worden. Dem 31-Jährigen wird unter anderem versuchter Mord an US-Präsident Donald Trump vorgeworfen. Das erklärte das zuständige Gericht bei einer Anhörung.

Montag, Mittwoch, Freitag

Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion

Hinter den Kulissen der Politik - meinungsstark, exklusiv, relevant.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Zuvor war ein Manifest aufgetaucht, das dem mutmaßlichen Schützen zugeordnet wird. Darin habe sich der mutmaßliche Angreifer selbst als „freundlichen Bundesattentäter“ bezeichnet. Als sein Ziel nannte er demnach, Teile der US-Regierung zu töten.

Die Berichterstattung in diesem Liveblog ist mittlerweile eingestellt.

fmg mit dpa/afp/kna/epd