Aktuell sollen mehrere gefälschte Fotos von Giorgia Meloni im Umlauf sein. Kurz: Deepfakes. Das hat die italienische Ministerpräsidentin selbst in den sozialen Medien öffentlich gemacht. Diese Bilder seien von einem „eifrigen Gegner“ mit Künstlicher Intelligenz erstellt und als echt ausgegeben worden.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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In dem Post der Politikerin ist eines dieser Bilder zu sehen. Es zeigt eine auf dem Bett kniende Meloni – in Unterwäsche. Geteilt worden ist das Bild offenbar von einem „Roberto“. Er kommentierte das Bild mit den Worten: „Dass eine Ministerpräsidentin unter solchen Umständen auftritt, ist wirklich beschämend.“ Dieses Bild sei Melonis institutioneller Rolle unwürdig. Die 49-Jährige selbst reagierte auf diesen Post und ergänzt einen Textkasten mit den Worten „Falsches Bild“.
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Deepfakes: Meloni warnt vor Manipulation durch KI-Bilder
Die Ministerpräsidentin schreibt jedoch auch dazu: „Ich muss zugeben, dass derjenige, der sie erstellt hat, mich, zumindest im beigefügten Fall, sogar deutlich verbessert hat“. Trotz des Lobes übt Meloni starke Kritik an gefälschten Bildern wie diesen. Es bleibe die Tatsache, dass man mittlerweile wirklich alles nutze, um anzugreifen und Lügen zu erfinden, so die italienische Regierungschefin.
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Die 49-Jährige nutzt ihren Beitrag auch, um deutlich zu machen: Das Problem der Deepfakes geht über sie als Einzelperson hinaus. Diese Form der KI-generierten Bilder sin laut Meloni ein gefährliches Instrument. „Sie können jeden täuschen, manipulieren und treffen“. Sie könne sich verteidigen, andere hingegen nicht.
Meloni mahnt auf Social Media zur Vorsicht. Grundsätzlich solle immer eine Regel gelten: „Erst prüfen, dann glauben, und erst glauben, dann teilen.“ Heute treffe es sie, schreibt Meloni, aber morgen könne es jeden treffen.






